Unter dem Motto „Beten + Laufen für Rheinfelden“ lädt eine ökumenische Gruppe von Christen in Rheinfelden dazu ein, auf einem Rundkurs um Rheinfelden zu laufen und dabei für die Stadt zu beten. „Das 100-jährige Bestehen der Stadt im Jahr 2022 ist ein Grund, Gott zu danken und Fürbitte für unsere Stadt zu halten“, teilt Richard Müller von der Initiative „Beten + Laufen Rheinfelden“, die sich vergangenen Herbst zusammengefunden hat, in einer Presseinformation mit.

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Mit Blick auf das Jubiläumsjahr der Stadt habe sich die Initiative dazu entschlossen, ihre Auftaktveranstaltung am Samstag, 22. Januar, um 10.30 Uhr auf dem Marktplatz (in der Nähe der Christuskirche) beginnen zu lassen. Auf dem Programm steht zunächst das Singen christlicher Lieder, bevor eine Begrüßung und Einführung zu „Beten + Laufen für Rheinfelden“ stattfindet. Nach einem gemeinsamen Gebet für die Stadt laufen die Teilnehmenden um 11.10 Uhr gemeinsam von der Christuskirche über die Elsa-Brändström-Straße bis zur Adelberg Kirche.

Anregungen zum Gebet

An verteilten Stationen gibt es auf dem Rundkurs Kästchen, aus denen Anregungen zum Gebet mitgenommen werden können. Der Rundkurs ist auch auf der Website (www.betenundlaufenrheinfelden.de) verzeichnet und kann dort heruntergeladen werden. In Zukunft seien noch weitere Veranstaltungen geplant, wie Gebetsabende an zentralen Plätzen der Stadt, Lobpreiskonzerte und Impulsveranstaltungen.

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Die Akteure kommen aus den Gemeinden der evangelischen Kirche, der Chrischona Gemeinde, dem Netzwerk 43, der altkatholischen Gemeinde und der katholischen Seelsorgeeinheit. Ihr Ziel ist es, Menschen dazu anzuregen ihre Anliegen für die Stadt vor Gott zu bringen und um Frieden für die Menschen, die in dieser Stadt arbeiten und leben, zu beten. „Das Gebet mit dem Laufen zu verbinden und dabei etwas für die Stadt zu bewirken, ist für viele eine Möglichkeit, sich für die Stadt einzubringen. Dies gelingt sicher auch unter den Einschränkungen der Pandemie“, heißt es in der Pressemitteilung abschließend. Die Initiative wird vom Kulturamt unterstützt.