Die KuBa Freizeitcenter AG hat rund 2,3 Millionen Franken investiert, nach siebenmonatiger Bauzeit ist die Sanierung und Erweiterung des Garderoben- und Verwaltungsgebäudes bei der Kunsteisbahn im Schweizer Rheinfelden abgeschlossen. Das Garderoben- und Verwaltungsgebäude präsentiert sich heller, freundlicher und moderner. Der Eingangsbereich ist verlegt und deutlich großzügiger gestaltet worden.

Auch Vereine haben mehr Platz

Auch für den Schlittschuhverleih gibt es mehr Platz. Und deutlich größer sind die Garderoben für die Vereine und die Schiedsrichter – zudem konnte endlich eine Damengarderobe realisiert werden. Weil immer mehr Mädchen und Frauen Eishockey spielen, war dies dringend nötig.

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Für die KuBa AG ist es eine der größten Investitionen in den vergangenen Jahren. „Die neuen Räumlichkeiten werden von den Besuchern sehr gut angenommen. Wir erhalten positives Feedback. Das freut uns sehr“, sagt Geschäftsführer Willy Vogt.

Die Bauarbeiten hatten im März begonnen und konnten rechtzeitig auf die neue Eissaison Ende September abgeschlossen werden. Am 26. September wurde das große Eisfeld für die Vereine in Betrieb genommen, seit 3. Oktober ist die Anlage für den öffentlichen Eislauf offen. Seit dem Start gilt dabei eine Maskenpflicht.

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„Mit dem Saisonauftakt sind wir zufrieden. Die Hochsaison ist für uns jeweils zwischen Weihnachten und Neujahr sowie von Januar bis Mitte Februar“, schildert Vogt. Allerdings wirkt sich die verschärfte Corona-Situation auch auf den Betrieb aus. Es haben bereits einige Gruppen ihre Reservationen abgesagt.

„Wir schauen, wie sich die Lage entwickelt“, erklärt Vogt. Aus Sicherheitsgründen ist am vergangenen Freitag auch die Eisdisco nicht veranstaltet worden. „Dort kommen jeweils viele Leute. Wir wollen kein Risiko eingehen“, betont Vogt.

Zur KuBa Freizeitcenter AG gehört auch das Strandbad Rheinfelden. Dort fiel die Saison, wie Geschäftsführer Willy Vogt erklärt, trotz Corona-Krise zufriedenstellend aus. „Wir zählten dieses Jahr 56.000 Eintritte. Der Fünfjahresdurchschnitt liegt bei 61.000 Eintritten. Der Rückgang hält sich also in Grenzen“, stellt er fest und hofft, dass die Eissaison ebenfalls gut ausfällt. Mit der Investition ins Gebäude und der verbesserten Infrastruktur wurden dafür jedenfalls die Voraussetzungen geschaffen.

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