In der jüngsten Sitzung des Warmbacher Stadtteilbeirates wurden neben dem Dorfladen noch viele andere Themen besprochen. Im Rahmen des Dorfladen-Projekts haben die Beteiligten auch darüber nachgedacht, wie man die Bevölkerung nach der Corona-Krise wieder zusammenzubringen könnte. Man könnte sich gut einen regelmäßigen Kaffeenachmittag für die gesamte Bevölkerung vorstellen, zum Beispiel an einem Sonntagnachmittag.

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Als Veranstaltungsort hatten die Beteiligten sich das Sankt-Gallus-Haus vorgestellt und wollen mit der katholischen Kirche in Kontakt treten. Weil das Haus in der Vergangenheit oft für Veranstaltungen und an Vereine vermietet war, ist der Stadtteilbeirat nicht ganz sicher, ob sich das umsetzten lässt. Ebenso geklärt werden müssen noch die Kosten für die Anmietung.

Dieter Wild, Sprecher des Stadtteilbeirates, konnte auch mitteilen, dass die gestohlene Bank am alten Friedhof inzwischen ersetzt und diesmal einbetoniert wurde. Ebenso wurde am Spielplatz im Ortsetter eine neue Sitzgarnitur aufgestellt.

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Der Stadtteilbeirat befürwortete auch, dass dort zum Schutz der spielenden Kinder zwei bis drei Parkplätze entfallen sollen. Am Spielplatz Hochgericht wird zudem ein Sandkasten angeregt. Er soll demnächst aufgebaut werden. Dieter Wild lobte ausdrücklich die Mitarbeiter der Stadt, die sich um die Projekte kümmern und Spielgeräte selbst bauen.Ebenso wurde diskutiert, auch in Warmbach einen öffentlichen Bücherschrank im Rahmen des Wertejahres aufzustellen. Dies wurde grundsätzlich befürwortet. Den Standort kann man sich bei der Hans-Thoma-Schule im Bereich des Schaukastens vorstellen. Wie der Bücherschrank aussehen könnte, soll noch überlegt werden, so könnte etwa eine alte Telefonzelle verwendet werden.

Papiersammlung erfolgreich

Die Papiersammlung im Februar, bei dem Mitglieder des Stadtteilbeirats für die DLRG eingesprungen waren, war ein Erfolg. „Alle drei Container waren zu Dreivierteln voll und die Einnahmen wurden bereits der DLRG überwiesen“, berichtete Wild.