Ein Dreibannstein, der ursprünglich nahe der Kreisstraße nach Minseln stand und das Zusammentreffen der Gemarkungsgrenzen von Nollingen, Minseln und Karsau markierte, hat nach seiner Restaurierung am Eingang zum Salmegg-Park – gegenüber des Hauses Salmegg – einen neuen Standort gefunden. Der Grenzstein musste bei der Einrichtung des Steinbruchs unterhalb Minselns weichen. Da er dort nicht wieder aufgestellt werden kann, wurde ein neuer Standort gesucht, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

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Für den Erhalt des um 1650 gesetzten „Dreibänners“ haben sich vor allem Heinrich Merkt und Günther Heuchemer verdient gemacht. Mit viel Enthusiasmus haben sie sich 2011 im Zuge der Erfassung von Kleindenkmälern in Rheinfelden für das Auffinden, die Rettung sowie die Restaurierung durch Steinmetz Baumgartner eingesetzt. Da kein passender Aufstellungsort im Umfeld des historischen Standortes oder auf einer der drei Gemarkungen – Nollingen, Minseln, Karsau – gefunden wurde, hat der Stein nun auf „neutralem Boden“ seine neue Heimat.

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