Den Bundesfeiertag in der Schweiz nutzten am Samstag viele schweizerische Grenzgänger zu Einkäufen und Ausflügen in der badischen Schwesterstadt. Wegen der Corona-Pandemie gab es keine offiziellen Feiern mit Feuerwerk, aber die Schweizer Nachbarn ließen es sich nicht nehmen, den „Geburtstag“ auf andere Art und Weise zu feiern – etwa mit einem Besuch im Dütschen in Rheinfelden/Baden.

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Hochbetrieb herrschte zum Beispiel auf dem Rheinfelder Wochenmarkt, der aufgrund der hochsommerlichen Hitze bereits in den frühen Morgenstunden sehr gut besucht war. Auch die Discounter und Einkaufsläden in der Innenstadt profitierten von vielen schweizerischen Besuchern, die im Laufe des Vormittags auch in den zahlreichen Straßencafés und den Gastronomiebetriebe verweilten. Ein Run von schweizerischen Kunden gab indes im Bereich der Rheinfelder Güterstraße, wie die Mitarbeiter der Lebensmitteldiscounter und des dort angesiedelten Drogeriemarktes bestätigten.

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Dass am schweizerischen Bundesfeiertag so viele Kunden aus der schweizerischen Nachbarschaft aber auch aus der Innerschweiz nach Rheinfelden kamen, lag vielleicht auch am großen Flohmarkt auf dem Tutti-Kiese-Areal wo auch die Eidgenossinnen und Eidgenossen das ein oder andere Schnäppchen machen konnten.