Voraussichtlich noch in diesem Frühjahr soll das vom Familienzentrum initiierte und bereits weltweit etablierte Projekt „Radeln ohne Alter“ nach der erfolgreichen Test-Premiere im September vergangenen Jahres auch in Rheinfelden starten. Die Vorbereitungen bei dem Organisationsteam mit Birgit Kiefer, Leiterin des Familienzentrums sowie den Mitarbeiterinnen Maria Casser–Bette, Helga Ney-Wildenhahn und Franziska Wehber laufen auf Hochtouren.

Angebot für ältere Menschen

„Radeln ohne Alter“ richtet sich insbesondere an ältere Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist, denn die Verantwortlichen sind davon überzeugt, „dass das Leben auch im hohen Alter noch voller Freude sein kann“. Unter dem Motto „Jeder hat ein Recht auf Wind in den Haaren“, können die Senioren oder anderweitig immobile Menschen als Fahrgast bequem in einer Rikscha Platz nehmen, um sich von ehrenamtlichen Piloten an all jene Orte bringen zu lassen, die sie von früher kennen.

Vorfreude auf Angebot

Es geht aber noch um viel mehr, denn als weitere Ziele werden genannt: Brücken zwischen den Generationen bauen, Erinnerungen wecken und Lebensgeschichten teilen, gemeinsam nicht nur alte sondern auch neue Orte entdecken, zusammen lachen und Freude haben und nicht zuletzt soll Nachbarschaft, Teilhabe und ein solidarisches Miteinander gestärkt werden. Trotz den umfangreichen organisatorischen Maßnahmen überwiegen beim Familienzentrum die Vorfreude auf das neue generationsübergreifende Angebot.