Rheinfelden Hochbetrieb beim 24.Sparkassenspielfest im Europastadion

Helfer von Turnverein und Sparkasse betreuen 20 Spielsationen. Zahlreiche junge Besucher machen sich auf die Jagd nach Stempeln

Mit dem 24. Sparkassenspielfest, das am Sonntag im Europastadion stattfand und in enger Kooperation mit dem Turnverein Rheinfelden organisiert wurde, erlebte die Stadt Rheinfelden ein Fest der Extraklasse. Das erste Sparkassen-Spielfest wurde im Jahr 1990 aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der Sparkasse Rheinfelden initiiert. Schon damals gewann die Sparkasse mit dem Turnverein Rheinfelden einen Partner, der seither mit der Sparkasse gemeinsam in jedem Jahr ein Fest für die gesamte Familie veranstaltet.

Bei der Eröffnung des Spielfestes am Sonntag verwies die TVR-Vorsitzende Ina Heidemann darauf, dass der eigentliche „Vater des Spielfestes“ Hans Raab sei. Hans Raab ist Gestalter für visuelles Marketing bei der Sparkasse und war auch am Sonntag mit viel Herzblut bei der Sache, denn das Sparkassenspielfest ist mittlerweile ein Teil von ihm selbst geworden, das er auch nach fast einem Vierteljahrhundert mit großem Ideenreichtum unterstützt. Sparkassenvorstand Rainer Liebenow betonte, dass die vielen Helfer des Turnvereins und der Sparkasse, die die 20 Spielstationen betreuen, Anteil am Erfolg der Veranstaltung haben. Für die Zukunft versprach er die weitere Unterstützung durch die Sparkasse.

Dieter Wild, Vorsitzender des Stadtsportausschusses, sagte, dass die Sparkasse sich nicht nur beim Spielfest engagiere, sondern insgesamt ein wichtiger Partner der Sport treibenden Vereine in Rheinfelden sei. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Europastadion wurde deutlich, dass das Sparkassenspielfest für die ganze Familie konzipiert ist und so tummelten sich mehrere hundert Kinder gemeinsam mit ihren Eltern an den Spielstationen und machten alle Übungen mit. Wichtig war es den Kindern, dass ihre Spielkarte in allen Feldern einen Stempel der Spielstationen enthalten hat.

Wenn dann auch noch die Eltern den Parcours mit durchliefen, dann gab es neben dem obligatorischen Geschenk auch noch ein köstliches Eis, das angesichts hochsommerlicher Temperaturen ganz besonders gut schmeckte.

Mit von der Partie waren die Schiller-und Eichendorff-Schule, der Zirkus Karozi der Karl-Rolfus-Schule Herten, die Jugendfeuerwehr Warmbach sowie der MSV Klosterweiher, der die teilnehmenden Kinder zum Modellbootfahren einlud.Lange Schlangen bildeten sich so auch beim Bungee-Duotrampolin, einer Jubiläumsgabe des Geldinstituts. An dieser Station hatten die Kinder Gelegenheit, ihre Purzelbäume sicher angeleint zu üben, ganz zur Freude der Eltern und Verwandten, die am Rande des Trampolins die akrobatischen Kunststücke ihrer Kinder mitverfolgten.

Hoch zufrieden zeigten sich am Ende des Spielfestes alle Beteiligten und so verwies die TVR-Vorsitzende Ina Heidemann auf die riesige Freude der Kinder, die noch eine Steigerung erfuhr, wenn auch die Eltern mitmachten und den Spieleparcours mit durchliefen.

Lobende Worte gab es auch von vielen Beteiligten in Bezug auf das Engagement der Sparkasse Rheinfelden. Die Sparkasse habe erst die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ein so großer Spieleparcours überhaupt in Szene gesetzt werden konnte, so das Credo der Besucher.

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