Im 51. Jahr der Städtepartnerschaft zwischen der Region „Vale of Glamorgan“ und der Stadt Rheinfelden reisten fünf RheinfelderInnen am letzten Juni-Wochenende nach Barry an der Südküste von Wales. An ihrem Stand auf dem zweitägigen Barry-Island-Foodfestival an der Strandpromenade stellte eine der Vorsitzenden des Freundeskreis Vale of Glamorgan, Theresia Wagner-Zipper, die Stadt und das Dreiländereck vor.

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Prospekte und Schwarzwälder Schinken

Dazu verteilte sie zusammen mit Jessica Eltz und Helga Ney-Wildenhahn regionale Touristik-Prospekte und bot Schwarzwälder Schinken an. Am Stand nebenan zeigte Wilfried Markus seine Glasbläserkunst. Er war bereits im sechsten Jahr in Barry und wurde, wie auch bei seinen anderen Besuchen, von Helmut Moser begleitet.

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Empfänge bei bester Verpflegung

Der Glasbläserstand zog an beiden Tagen viele Besucher an. Sowohl vertraute als auch neue Mitglieder der Freundeskreise aus Mouscron (Belgien) und Fécamp (Frankreich) und natürlich auch des Freundeskreises Vale of Glamorgan trafen sich an allen drei Abenden zu Empfängen mit bester Verpflegung in schöner Atmosphäre.

Brexit tut der Freundschaft nichts an

Während am Samstagabend das Dinner inmitten von Kunstwerken aus Vale of Glamorgan serviert wurde, bekräftigte Neil Moore, der „leader of the council“, vergleichbar mit Rheinfeldens Oberbürgermeister, mit warmherzigen Worten seinen Willen, die Städtepartnerschaften trotz Brexit in der Zukunft fortsetzen zu wollen. Immerhin bestehe die gemeinsame Partnerschaft auch schon länger, als die EU existiert. Die nächsten beiden Gelegenheiten zu einem „Jakida“ (walisisch: Prost!) mit unseren Freunden aus Wales bestehen beim Jugendcamp Ende Juli und am Trottoirfest Ende August.

Der Freundeskreis Vale of Glamorgan freut sich über neue Mitglieder. Kontakt über Theresia Wagner-Zipper unter Telefon 07623/209 42. Das nächste Treffen des Freundeskreises, mit einem Reisebericht aus Wales, findet am Dienstag, 16. Juli, 20 Uhr im Gambrinus statt. Die interessierte Bevölkerung ist dazu eingeladen, heißt es in der Mitteilung.