Rheinfelden Fröhliches Sommerfest im St. Josefshaus Herten mit vielen Gästen

Das St. Josefshaus Herten feiert aus zahlreichen guten Gründen Sommerfest mit vielen Attraktionen und Höhepunkten.

Mit dem traditionellen Sommerfest setzte das St. Josefshaus am Wochenende erneut ein wichtiges Zeichen für Inklusion und für die gemeinsame Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Was das Fest besonders macht, sind die vielen Programmpunkte: Schultheater, Spielgruppe Herten, Angebote der Theresia-Scherer-Schule, Unterhaltung mit der Musikgruppe „Samba-O“ bis hin zu Führungen durch die Werkstätten, die Gärtnerei, Kutschfahrten, Tanzaufführungen und zahlreiche Verkaufsstände.

Vorstandsmitglied Birgit Ackermann erklärte den Gästen, dass es in diesem Jahr zahlreiche Gründe gebe, um zu feiern. Dazu zähle, dass das Seniorenzentrum in Zell sein zehnjähriges Bestehen feiere, der Integrationsbetrieb des St. Josefshauses bereits seit zehn Jahren durch gute Arbeit überzeuge und auch die Markhofranch seit 20 Jahren mit hohem ehrenamtlichem Engagement betrieben werde. Hinzu komme, dass die Bioland-Gärtnerei seit 20 Jahren für nachhaltigen Anbau und gesunde Lebensmittel stehe und das St. Josefshaus in diesem Jahr die Auszeichnung als bester Arbeitgeber erhalten habe.

Die Auszeichnung mit dem Hugo-Häring-Preis für den Neubau an der Hertener Kirchstraße sei darüber hinaus ein Grund, das Sommerfest entsprechend zu feiern. Lobende und anerkennende Worte für die Arbeit des St. Josefshauses richteten sowohl der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster, Landrätin Marion Dammann sowie die Hertener Ortsvorsteherin, Sabine Hartmann-Müller, an die Leitung und die Mitarbeiter des St. Josefshauses.

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