Pfarrer Peter Konetschny, der als neuer Leiter der katholischen Seelsorgeeinheit Rheinfelden vorgestellt worden war, wird doch nicht nach Rheinfelden kommen. Dies wurde in den Gottesdiensten am Sonntag den Gemeindemitgliedern mitgeteilt, wie Pastoralreferent Matthias Wößner im Gespräch mit dieser Zeitung informierte. „Pfarrer Konetschny hat die Zusage, die Leitung der Seelsorgeeinheit zu übernehmen, leider aus persönlichen Gründen zurückziehen müssen“, sagte Wößner.

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Dies habe die Seelsorgeeinheit mit Überraschung und Bedauern erfüllt und sie vor Herausforderungen gestellt. Die Suche nach einem neuen Pfarrer, der die Stelle übernehmen kann, wird nun wieder beginnen. Suche und Besetzung werden laut Wößner über die Personalabteilung in Freiburg in Absprache mit der Seelsorgeeinheit vorgenommen.

Wie die Vakanz bewerkstelligt wird

Wichtig ist es Wößner, zu betonen, dass die Seelsorge dennoch gewährleistet bleibt, die das ganze Team unter der seiner und der Leitung von Kassian Burster-Hake auch in der anstehenden Vakanz für die 12.000 katholischen Gemeindemitglieder ausüben wird. „Wir werden dieser Herausforderung gemeinsam begegnen“, sagte er. Auch Pfarrer im Ruhestand Anton Frank habe sich bereiterklärt, unterstützend tätig zu sein.

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Pfarrer Frank war am 1. September in den Ruhestand eingetreten und am 15. September offiziell verabschiedet worden. Eine Woche später konnte die Nachricht veröffentlicht werden, dass mit Pfarrer Peter Konetschny ein neuer Leiter der Seelsorgeeinheit gefunden wurde. Nach der Absage werde wohl eine Vakanz ins neue Jahr hinein nicht vermeidbar sein, so Wößner.