Paul Renz hat für die Fraktion nach der Mittwochsitzung deshalb bei Oberbürgermeister Klaus Eberhardt beantragt, die AfD-Veranstaltung in eine andere städtische Räumlichkeit zu verlegen, die, so CDU-Sprecher Renz, „insbesondere auch für das erforderliche Sicherheitskonzept Raum lässt“. Die Union betont in ihrem Schreiben, dass die Genehmigung der Parteiveranstaltung grundsätzlich nicht beanstandet werde, da die AfD demokratisch legitimiert sei. Aber bei der Entscheidung seien Aktionen und Demos nicht bedacht worden, heißt es. Renz verweist auf die Erfahrung, dass „Veranstaltungen der Rechtspopulisten nicht störungsfrei“ verlaufen und auch Gegendemonstrationen angekündigt seien.