Der Innenbereich der Hännemer Jagdhütte könnte eventuell noch im Haushaltsjahr 2021 verschönert werden. Ortsvorsteher Dieter Muck kündigte bei der Ortschaftsratsitzung am Dienstagabend jedenfalls in Kürze ein Treffen mit Architekt Stefan Kammerer von der Gemeindeverwaltung an. Sollte das klappen, wäre wenigstens einer der Wünsche an den Haushalt 2021 realisiert. Ansonsten würde dieser Wunsch zusammen mit den verbliebenen Wünschen aus dem Jahr 2021 wieder auf der Mittalanmeldung für 2022 an die Gemeindeverwaltung gemeldet.

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So zum Beispiel auch die beiden Sonnensegel für den Kinderspielplatz. Ebenso der zweite Bauabschnitt Parkplatz Schmiedledick-Saal. Bisher ist lediglich die Zufahrt saniert. Außen vor bleibt hingegen momentan der Strom- und Wasseranschluss für die Festwiese. Weil das dann im Zuge des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses realisiert werden könne, so der Ortsvorsteher.

Viel mehr wollte Muck am Dienstagabend auch gar nicht auf die Wunschliste für 2022 nehmen. Auf Anregung aus dem Ortschaftsrat kam dann doch noch das eine oder andere dazu: „Wir sollten vielleicht eher etwas mehr fordern, denn weggestrichen wird schnell“, meinte Rat Christian Conrath (FW) und verwies auf den Wühreplatz.

Die Bänke gehörten grundsaniert. Da sich bereits in der Vergangenheit Bürger angeboten hatten, bei diesem Projekt mitanzupacken, will der Ortsvorsteher Kontakt aufnehmen und abklären, wer was machen würde. So müssten nur Mittel für Material angemeldet werden.

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Mit auf die Liste kam auf Anregung der Rätin Simone Baumgartner-Döbele außerdem ein Panoramaschild am Rundweg Hänner. Rat Georg Kirschbaum (SPD) wiederum war aufgefallen, dass in Hänner die Gehwege an Kreuzungen und Querungen nicht abgesenkt sind. Kirschbaum regte daher an, wie schon in Murg geschehen, die Sachlage dahingehend untersuchen zu lassen, wo Bürger häufig unterwegs seien. Überall sei nicht erforderlich, aber an jenen Stellen sollte der Gehweg abgesenkt sein.