Nach Hänner und Niederhof konstituierte sich Donnerstagabend nun auch der Ortschaftsrat Oberhof neu. Vor der Verpflichtung des neuen Ortschaftsrats stand die Verabschiedung der scheidenden Ortschaftsrats auf der Tagesordnung. Roland Baumgartner übernimmt auch in den kommenden fünf Jahren das Amt des Ortsvorstehers.

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Ortsvorsteher wie auch dessen Stellvertreter sind ab Montagabend im Gemeinderat noch abschließend zu wählen. Neben Roland Baumgartner (FW) als Ortsvorsteher, bleibt auch Angelika Eckert (CDU) als stellvertretende Ortsvorsteherin weiter im Amt. Beide waren vom neuen Ortschaftsrat für diese Ämter vorgeschlagen worden.

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Am Ratstisch in Oberhof sind nach den Kommunalwahlen im Mai außerdem vertreten Ursula Rünzi (FW), Lars-Benja Bronkal (FW) und Johannes Oeschger (CDU). Bronkal und Oeschger wurden zum ersten Mal in den Ortschaftsrat gewählt. Roland Baumgartner, Angelika Eckert und Ursula Rünzi hatte zusätzlich zum Ortschaftsrat auch für den Gemeinderat kandidiert und auch ein Mandat der Bürger erhalten.

Dank für ehrenamtliches Engagement

Dietmar Brutsche (CDU) und Sonja Eckert (CDU) wurden aus dem Gremium verabschiedet. Brutsche war fünf Jahre lang im Ortschaftsrat, Eckert zehn Jahre lang. Als Dank für das ehrenamtliche Engagement überreichte Bürgermeister Adrian Schmidle die Ehrenmünze der Gemeinde Murg in Silber an Dietmar Brutsche. Die offizielle Ehrung von Sonja Eckert wird nachgeholt.

Rückblick auf arbeitsreiche Jahre

Ortsvorsteher Roland Baumgartner hatte zuvor noch einmal arbeitsreiche fünf Jahre Revue passieren lassen. Höhepunkte waren der Wettbewerb „Lebendiges Oberho“ und das Jubiläumsjahr 2017. Auf der Aufgabenliste für die Zukunft stehen die Breitbandversorgung, die Verkehrssicherheit in der Ortsdurchfahrt sowie der Bebauungsplan Bettenen. Als oberste Priorität nannte Baumgartner jedoch, die Bürgerschaft aktiv bei Stange zu halten. Besonders die jüngere Generation solle angesprochen werden, so Baumgartner.