Beschäftigte des Schlachthofes verfolgten das Tier und wurden hierbei von der Polizei und Vertretern des Veterinäramtes unterstützt.

Da sich das Ganze im öffentlichen Verkehrsraum abspielte, wurde über den Verkehrswarnfunk eine Meldung herausgegeben.

Schließlich gelang es, den Jungbullen in der Weiler Straße in die Enge zu treiben. Danach versuchte man das Tier mittels eines Betäubungspfeiles zu beruhigen, was nicht zum gewünschten Erfolg führte.

So erlegte schließlich ein fachkundiger Polizeibeamter das Tier mittels Schüssen aus einem Gewehr. Zahlreiche Bürger und Passanten verfolgten das Geschehen.