Der 63-jährige Mann war am Freitag, 19. Juni, verschwunden und umgehend vermisst gemeldet worden. Am Mittwoch, 24. Juni, war auf der Schweizer Seite des Kraftwerks Laufenburg ein Leichnam gefunden worden. „Zwischenzeitlich konnte eine zweifelsfreie Identifizierung erfolgen“, konstatiert die Polizei nun. Außerdem hätten die bisherigen Ermittlungen keinerlei Anhaltspunkte auf strafrechtlich relevante Sachverhalte ergeben.

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Das Verschwinden des Mannes hatte eine gewaltige Suchaktion mit 500 Helfern von Feuerwehr, THW, DRK und Polizei ausgelöst. Diese hatten zwei Tage lang den Wald nach dem Vermissten durchsucht und wurden dabei von Rettungshunden und Hubschraubern unterstützt. Am Ende hatte die Suchaktion erfolglos abgebrochen werden müssen. Angehörige hatten jedoch weiter gesucht.

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Als am vergangenen Mittwoch schließlich der Leichnahm eines Mannes am Kraftwerk aus dem Rhein geborgen wurde, lag der Verdacht schnell nahe, dass es sich um den Vermissten handeln könnte. Allerdings wurde der Tote zunächst gerichtsmedizinisch untersucht. Eine offizielle Identifizierung erfolgte erst in diesem Zuge.

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