Adrenalingeladen ging es im weißen Saal des Neuen Schlosses auf die Bühne. Drei Schülerinnen und ein Schüler der R9c vertraten die Hans-Thoma-Schule (HTS) Laufenburg und das Projekt „Waldklassenzimmer“ vor der Jury der Stiftung Würth. In der Endrunde stehen jetzt noch fünf Schulen mit unterschiedlichen Projekten wie der Gestaltung eines Schulgartens oder dem Anlegen eines Beach-Volleyballfeldes.

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Die endgültige Platzierung wird erst im Juli 2022 klar sein – bis dahin ist die Konkurrenz für die HTS hoch. Die Schülerinnen und Schüler der R9c sind sich aber sicher: „Wir schaffen das! Wir sind viele und wir sind ein gutes Team. Außerdem haben wir jede Menge Unterstützung.“

Das besondere am Würth-Bildungspreis ist, dass es wie bei einem echten Start-up läuft. Man reicht seine Projektidee ein und bekommt für eine gute Idee das Geld. Dann muss man aber auch Leistung zeigen.

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Neu im Boot der Kooperationspartner ist Michael Vollmer von der Laufenburger Zimmerei Schäuble. Er wird das Vorhaben „Waldklassenzimmer“ handwerklich begleiten.

„Die Schüler machen das sehr gut“, freut sich die Rektorin der HTS Janine Regel-Zachmann. „Sie haben zum Beispiel den Termin mit dem Zimmermann Herr Vollmer ganz alleine durchgeführt und das Gelände am Andelsbach mit ihm besichtigt. Auch in Stuttgart haben sich unsere Schülerinnen und Schüler sehr kompetent gezeigt.“

Neben der Präsentation des Projekts wurden einige Interviews mit den Schülern durchgeführt, die in verschiedenen Medien und auch auf Instagram zu sehen sind.