Die erste Mitgliederversammlung des Fördervereins Hebelkraft klappte per Videokonferenz problemlos. Zehn Mitglieder waren per Zoom zugeschaltet und führten in Coronazeiten einen regen Gedankenaustausch. Die sieben Punkte umfassende Tagesordnung konnte zügig abgearbeitet werden.

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Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende, Katrin Fühner, legte sie ihren Jahresbericht vor. Während für die Grundschule in Rhina ein eingezäunter Garten mit Hochbeeten im Gespräch war, war die Stadt gegen einen festen Zaun. Stattdessen ist ein grüner Zaun im Gespräch. Da die Pflanzen bereits bestellt waren, wurden sie im September eingepflanzt. Wegen Corona mussten die weiteren Aktivitäten auf das Frühjahr 2021 verschoben werden. Für die Grundschule in Luttingen werden statt eines solchen Gartens, Spielgeräte im Wert von 600 Euro angeschafft und defekte Geräte repariert. Dafür bedankte sich eine anwesende Mutter, die dem Förderverein beitreten will.

Der Förderverein spendete außerdem 300 Euro für die Überdachung des Verkehrsübungsplatzes in Wallbach, den die Schule mit nutzt. Die Warnwesten für die Erstklässler fanden großen Anklang. Ebenso wurden in den ersten Klassen das Projekt Klasse 2000 positiv aufgenommen.

Da der Kassenbericht von Manfred Jestand mit einem kleinen Defizit für 2019 abschloss, aber immer noch über einen guten Kassenbestand verfügt und von den wiedergewählten Kassenprüfern Arcangelo Stranieri und Stephan Keil genehmigt wurde, wurde angeregt, sich an dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Schulfruchtprogramm zu beteiligen.

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Bei der nächsten Vorstandssitzung, am 25. Februar 2021 um 19 Uhr, sollen Einzelheiten hierzu besprochen werden. Betina Berger und Melanie Weber werden sich darum kümmern und dem Vorstand Vorschläge unterbreiten. Außerdem steht das Errichten der Hochbeete in Rhina, sowie die Weidenhäuschen in Luttingen auf der Tagesordnung. Aus aktuellem Anlass wurde das Für und Wider vom Tragen von Mundnasenschutzmasken für Schüler der Klassen 1-4 erörtert, falls es dazu kommen sollte. Die vorgeschlagene Möglichkeit, statt dieser Alltagsmasken, auf einen Plexiglasschutz auszuweichen, wurde als unzureichend abgelehnt. Auch die Anschaffung von Luftreinigungsgeräten steht im Moment nicht zur Debatte. Wie Josef Droll erklärte, werden solche Filter vom Kultusministerium nicht empfohlen.