Trotz der Zwangspause in 2020 wegen der Corona-Pandemie hat der DRK-Ortsverein Laufenburg-Luttingen die vergangenen zwei Jahre gut gemeistert, wie der Vorsitzende Karl Jäckle bei der Mitgliederversammlung berichtete. Auch aus den Tätigkeitsberichten ging dies deutlich hervor. Der Ortsverband ist von der Jugend- bis zur Sozialarbeit, im Bereich der Verpflegung bei größeren Anlässen und auch rund um die Bekämpfung der Corona-Pandemie aktiv.

Bürgermeister Ulrich Krieger lobte den Ortsverband für die tatkräftige Unterstützung während der Corona-Pandemie bei den städtischen Impftagen und für die Einrichtung einer eigenen Corona-Teststation in Luttigen. „In den zurückliegenden durch Corona geprägten Monaten gab es viele Lichtblicke, das DRK gehörte absolut dazu“, lobte Krieger, verbunden mit dem Dank für das Geleistete. Der Einsatz des DRK, bei dem die ehrenamtlichen Mitglieder das Gemeinwohl vorne anstellten, sei alles andere als selbstverständlich.

Rückblick

Unter erschwerten Bedingungen fanden vier Blutspendetermine statt. Ehrenamtlich wurden 2402 Stunden in 2019 und 1159 Stunden in 2020 geleistet. In die Fortbildung wurden 854 beziehungsweise 332 Stunden investiert. Unter anderem wurden zehn Onlinefortbildungen absolviert. Die DRK-Jugend musste eine zeitweilige Zwangspause einlegen, bleibt aber aktiv und auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehrjugend soll wieder verstärkt aufgenommen werden. Kassierer Markus Erne verkündete ein Plus in der Kasse. In den vergangenen Jahren wurden geplante Anschaffungen nicht getätigt, das Geld fließt in die Rücklagen.

Ehrungen

Der DRK-Kreisvorsitzende Peter Hofmeister lobte: „In den letzten zwei Jahren wurde, auch in der Corona-Zeit, hervorragende Arbeit geleistet.“ Geehrt wurden für 45 Jahre Uwe Brahmann, für 35 Jahre Andreas Oeschger und Markus Erne, für 25 Jahre Artan Krasniqi, für 20 Jahre Peter Schömig, für 15 Jahre Michael Gassmann, für zehn Jahre Mendina Zumkeller, Jean-Pierre Salomo und Inci Akkus.