Kaum locken die hochsommerlichen Temperaturen zum Bad in den Rhein, ereignen sich wieder die ersten Badeunfälle. So am Mittwochnachmittag in Laufenburg, wo Passanten kurz vor 15 Uhr mehrere im Fluss treibende Person in Notlage meldeten und damit auf beiden Uferseiten einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften auslösten. Nach Auskunft des Laufenburger Polizeipostenleiters Stephan Frei hatte ein junger in Bad Säckingen wohnhafter junger Mann beim Schwimmen oberhalb der Laufenbrücke einen Krampf erlitten und um Hilfe gerufen. Zwei Mitschwimmern sei es gelungen, ihn zur Badstube zu geleiten, wo alle drei entkräftet aber wohlbehalten festen Boden erreichten. So gut wie jedes Jahr kommen am Hochrhein Menschen beim Flussschwimmen ums Leben. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft rät deshalb nur geübten Schwimmern zum Bad im Rhein.

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