Die Wälder des vierten Faißen haben gerufen und sie sind herabgestiegen, die Götter Zeus, Poseidon und Ares. Die Wälder begaben sich in den Olymp, in diesem Fall die "Alte Post" in Laufenburg und riefen zum Göttergipfel. Blitz, Donner und jede Menge Lokalkolorit gaben sie vom hohen Thron herab zum Besten.

Bei dieser Gelegenheit sind auch Fritz Schwarz und Lothar Oeschger zu Ehrenwäldern ernannt worden. Doch nicht weil sie längst von allen Göttern verlassen sind, sondern: "Weil sie seit über 25 Jahren aktiven Frohsinn in Laufenburg verbreiten", sagte Wälderpräsident Hansi Schwander. Mit einer Urkunde aus den Händen des Präsidenten und einer Ehrennadel von Kriegsgott Ares in Person von Ulrich Krieger, sind die Geehrten ausgezeichnet worden.

Es hat aber auch Nachwuchs in den Reihen der Wälder des vierten Faißen gegeben. "Gipswälder" Wolfgang Öschger hat die zweijährige Probezeit bestanden und ist jetzt offiziell zum Wälder des vierten Faißen ernannt worden. "Du hast den richtigen Anstand, Witz und Frohsinn", so der Wälderpräsident. Und den kirchlichen Segen von "Weihrauchwälder" und Pfarrer Klaus Fietz, gab es gleich noch dazu.