Ein Generationenwechsel an der Hans-Thoma-Schule Laufenburg steht bevor: Mit Jennifer Keil (38 Jahre) und Fabian Zoller-Wunderlich (35 Jahre) hat die Schule mit Beginn des neuen Schuljahres 2018/2019 zwei gut qualifizierte Lehrkräfte für die frei werdenden Konrektorenstellen verpflichten können, erklärte die Rektorin der Hans-Thoma-Schule, Janine Regel-Zachmann.

Sie treten die Nachfolge von Gabriele Meier-Hänle und Manfred Fögele an, die beide zum Schuljahresende in Ruhestand gehen. Die beiden neuen freuen sich auf ihre neuen Aufgaben, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung darstellen.

Jennifer Keil

Jennifer Keil ist sich sicher: „Aufgrund meines Werdegangs kenne ich die verschiedenen Schularten und schätze die Stärke jeder einzelnen.“ Gerade eine Verbundschule wie die Hans-Thoma-Schule, die Realschule und Werkrealschule sowie eine Grundschule vereint, biete beispielsweise die Möglichkeit einer guten und schnellen Vernetzung der Lehrkräfte.

<strong>Jennifer Keil</strong> (38 Jahre, ledig) hat ihr Studium an der Pädagogischen Hochschule (PH) Freiburg für das Europalehramt an Grund- und Hauptschulen mit den Fächern Deutsch, Sport, Französisch absolviert. Ihr Referendariat verbrachte sie in Durbach. Sie unterrichtete an der Grundschule in Bokholt-Hanredder (Schleswig-Holstein), an der Töste-Realschule Tostedt (Niedersachsen), an der Erich-Kästner-Realschule in Tostedt und von 2014-2018 an der Grund- mit Werkrealschule und Gemeinschaftsschule Ihringen am Kaiserstuhl.
Jennifer Keil (38 Jahre, ledig) hat ihr Studium an der Pädagogischen Hochschule (PH) Freiburg für das Europalehramt an Grund- und Hauptschulen mit den Fächern Deutsch, Sport, Französisch absolviert. Ihr Referendariat verbrachte sie in Durbach. Sie unterrichtete an der Grundschule in Bokholt-Hanredder (Schleswig-Holstein), an der Töste-Realschule Tostedt (Niedersachsen), an der Erich-Kästner-Realschule in Tostedt und von 2014-2018 an der Grund- mit Werkrealschule und Gemeinschaftsschule Ihringen am Kaiserstuhl. | Bild: privat

Schüler hätten es beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule wesentlich einfacher und könnten sich schnell zu Hause fühlen, ist sich Keil sicher. Ihre ersten Eindrücke von ihrer neuen Wirkungsstätte seien jedenfalls rundum positiv: „Es gibt tolle Projekte wie das Forscherlabor, bei dem die Schüler Experimente durchführen und so spielerisch lernen.“ Zudem seien schulartübergreifende Projekte fester Bestandteil des Schullebens.

Erste Eindrücke von der Arbeitsweise an der Hans-Thoma-Schule habe sie bei einer mehrtägigen Hospitanz gesammelt, so Jennifer Keil. Sie sei vom Konzept überzeugt, insbesondere vom Jahrgangsstufenteam.

Fabian Zoller-Wunderlich

Fabian Zoller-Wunderlich hat es besonders Laufenburg und das gesamte Umfeld der Schule angetan. Beides wertet er als ausgesprochen gut: „Für die Hans-Thoma-Schule Laufenburg spricht für mich, dass Laufenburg als aufstrebende und wachsende Gemeinde ein interessanter Schulstandort ist. Die Stadt Laufenburg ist ein Schulträger, dem Bildung am Herzen liegt“, so sein Eindruck.

<strong>Fabian Zoller-Wunderlich</strong> (35&nbsp;Jahre, verheiratet) stammt vom Hochrhein. Sein Abitur absolvierte er am Klettgau-Gymnasium in Tiengen. Er studierte auf Lehramt an Realschulen an der PH Freiburg. Seine Fachbereiche sind dabei Geschichte, Mathematik, Biologie und Physik. Er verbrachte sein Referendariat an der Realschule in Tiengen. Von 2010 bis 2018 war er dann auch Lehrer an der Realschule Tiengen. Zu den Aufgaben von Fabian Zoller-Wunderlich gehörte unter anderem die Mitarbeit im Stunden- und Vertretungsplanteam.
Fabian Zoller-Wunderlich (35 Jahre, verheiratet) stammt vom Hochrhein. Sein Abitur absolvierte er am Klettgau-Gymnasium in Tiengen. Er studierte auf Lehramt an Realschulen an der PH Freiburg. Seine Fachbereiche sind dabei Geschichte, Mathematik, Biologie und Physik. Er verbrachte sein Referendariat an der Realschule in Tiengen. Von 2010 bis 2018 war er dann auch Lehrer an der Realschule Tiengen. Zu den Aufgaben von Fabian Zoller-Wunderlich gehörte unter anderem die Mitarbeit im Stunden- und Vertretungsplanteam. | Bild: privat

Das werde nicht zuletzt daran deutlich, dass die Stadt über vier Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudes investieren möchte.