Mit der Anlandung des Salms eröffneten die Laufenburger Narren am Nachmittag des Dritten Faißen die Städtlefasnacht. Es war ein stürmischer Beginn, denn Böen kräuselten die Wasseroberfläche des Rheins gefährlich, so dass Ruderer und Insaßen der drei Waidlinge mit dem Gleichgewicht zu kämpfen hatten, was nicht ungefährlich war. Sogar die Feuerwehr schritt ein. Sie musste aber nur einen Hut aus dem Wasser retten, den der Wind einem der vielen auf der Laufenbrücke wartenden Menschen vom Kopf gefegt hatte. Am Ende erreichten Narronen und Salm an der Codman-Anlage glücklich festen Boden. Die Städtlefasnacht konnte beginnen.