Laufenburg und seine Umlandgemeinden verfügen über einen außergewöhnlich hohen Freizeitwert und zahlreiche Einrichtungen, die es zu entdecken lohnt. Über all dies bietet die neue "Freizeitkarte D/CH Region Laufenburg" einen eindrucksvollen Überblick. Im Rahmen einer Exkursion wurde die Karte vorgestellt. Und das Interesse war groß: Über 50 Gäste nahmen an dem Rundgang mit elf Stationen teil und erhielten umfassende Informationen über Attraktionen und Wanderwege.

Laufenburgs Stadtammann Herbert Weiss und sein Vize Meinrad Schraner, übernahmen die Begrüßung der zahlreichen Gäste aus den beiden Laufenburg und etlichen Nachbargemeinden, während Bürgermeister Ulrich Krieger gleich auf das wichtigste Vorhaben der kommenden Jahre einging: Den Ausbau des neuen Wanderwegs "Laufenburger Acht" in den nächsten Jahren. Krieger lobte die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Teil der Stadt, die außerordentlich gut funktioniere.

Bürgermeister Ulrich Krieger (Bildmitte im weißen Hemd), warb in der Hauptstraße vor der Touristik-Info auf deutscher Seite, für die Laufenburger Acht als Wanderweg, die in den nächsten Jahren immer besser ausgebaut werden wird.
Bürgermeister Ulrich Krieger (Bildmitte im weißen Hemd), warb in der Hauptstraße vor der Touristik-Info auf deutscher Seite, für die Laufenburger Acht als Wanderweg, die in den nächsten Jahren immer besser ausgebaut werden wird.

Hans-Joachim Müller vom Schwarzwaldverein, erklärte vor dem Schaufenster neben dem Brunnen im deutschen Teil der Altstadt den Jubiläumspfad und die verschiedenen Wege auf der Schweizer Seite, wie den Weg „Rund um Sulz“ und den „Fricktaler Höhenweg“. Weitere Stationen folgten im Schweizer Laufenburg: In seinen Ausführungen beleuchtete Walter Huber die Geschichte des Flößerweges.

Es folgte ein regelrechtes Schaulaufen von Kommunen und Anbietern aus der Region, die auf verschiedenste Freizeitmöglichkeiten hinwiesen. Roger Erdin lud zu einer Wanderung auf den Cheisacher Turm ein, Lea Reusser zeigte die Vorzüge des Juraparks Aargau, Vreni Schmidt war von der Gemeinde „Mettauer Tal“ gekommen, Monika Wissler vom Touristikbüro Laufenburg/CH, warb für die verschiedenen Stadtführungen durch die schöne grenzüberschreitende Altstadt von Laufenburg, besonders für die Graf Hans Stadtführungen.

Elisabeth Zumsteg (links im Bild) machte sich in der Fischergasse auf Schweizer Seite, für die Touren von Nordic Walking Trails, die alle von Mettau aus starten, stark.
Elisabeth Zumsteg (links im Bild) machte sich in der Fischergasse auf Schweizer Seite, für die Touren von Nordic Walking Trails, die alle von Mettau aus starten, stark.

Wer sich für Nordic-Walking interessiert, für den hatte Elisabeth Zumsteg eine Reihe von Touren im Angebot, die sich auf unterschiedlichste Distanzen zwischen 4,3 Kilometer bis zu 23,8 Kilometer erstrecken. Reto Weiss stellte die Kulturwerkstadt Sulz vor, wo auf alten Strickmaschinen gestrickt und im Holzofen Brot gebacken wird. Den Schlusspunkt setzte Mario Hüsler, Gemeindeammann von Gansingen, in dessen Gemeinde die „Tour de Swiss“ dieses Jahr Halt macht.