Am Dienstag sind drei Schwimmer auf dem Rhein zwischen Laufenburg und Bad Säckingen in Not geraten. Einer der Schwimmer blieb bis zum Abend vermisst. Die Rettungsaktion auf dem Rhein zwischen Laufenburg und Bad Säckingen zog sich über mehrere Stunden hin.

Die Feuerwehren Öflingen, Wallbach, Bad Säckingen und Laufenburg sowie das Technisches Hilfswerk Laufenburg und Bad Säckingen waren mit mehreren Booten an der Aktion beteiligt. Alarmiert worden waren die Rettungskräfte durch Zeugen, die drei Schwimmer beobachtet hatten.

Der Notruf kam von einer Frau, die sich zu diesem Zeitpunkt auf der Tennisanlage in der Schweiz befand. Die Schwimmer waren in den immer noch reißenden Fluten des Rheins in Not geraten. Zwei hätten sich retten können, beziehungsweise seien gerettet worden, hieß es. Der dritte Schwimmer soll nach Beobachtungen von Zeugen kurz vor dem Kraftwerk Laufenburg in den Fluten verschwunden sein. Die Rettungsaktion verlief bislang ohne Erfolg.

Die Identität der geretteten Schwimmer ist den Rettungskräften bekannt, womit auch die Identität der verschwunden Person bekannt sein dürfte. Nach Aussage von Beobachtern seien die drei Schwimmer bei der Badestube in Laufenburg in den Rhein gestiegen. Einsatzleiter der Rettungsaktion war der Laufenburger Feuerwehrstadtkommandant Markus Rebholz zusammen mit dem Fachberater des Technischen Hilfswerkes Tobias Roming.