Das oberste Ziel heißt: Ein Gerätehaus für die Abteilung Nord der Feuerwehr Laufenburg. Das machte der neu gewählte Abteilungskommandant Matthias Kreuser in der Hauptversammlung deutlich. Ein neues Gerätehaus war auch dem scheidenden Abteilungskommandanten Thomas Wehne wichtig. „Dieses Gerätehaus ist überfällig.“ Die Feuerwehr-Abteilung Nord entstand aus dem Zusammenschluss der Abteilungen Binzgen, Hochsal und Rotzel. Daraus ergab sich die Notwendigkeit eines gemeinschaftlichen Gerätehauses. Das hängt im Moment noch vom Brandschutzbedarfsplan ab, der bereits 2007 auf den Weg gebracht wurde.

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Zu Beginn der Hauptversammlung zog der scheidende Abteilungskommandant Thomas Werne Bilanz. In den vergangenen fünf Jahren habe sich die Abteilung Nord zusammengefunden und sei gewachsen. „Sie muss sich weiter entwickeln“, sagte Werne. „Wir werden sehen, wohin die Reise geht.“. Wert gelegt wird laut Werne auf Fort- und Weiterbildung und eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung. Problematisch sei die Koordination durch die momentane bauliche Trennung. Unklar war beispielsweise des Öfteren, von welchem Standort die Einsatzfahrzeuge kommen sollten. Die Abteilung Nord besteht aus 57 aktiven Feuerwehrmännern, verstärkt durch zwei Feuerwehrfrauen.

40 Einsätze in fünf Jahren

Zu 40 Einsätzen musste die Abteilung Nord in den vergangenen fünf Jahren ausrücken, dazu zählten unter anderem vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Brände und Verkehrsunfälle. Auch der gesellige Teil wurde mit Festen und gemeinsame Fahrten gepflegt. Schriftführer Stefan Mirau und Kassenwart Oliver Kuttruf trugen ihre Berichte vor und werden ihre Ämter weiter ausführen.

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Zum neuen Abteilungskommandanten wurde Matthias Kreuser gewählt. Sein Stellvertreter ist Christian Böhler. Als Standort-Verantwortliche sind Urs Schlageter, Alexander Matt und André Lüttin im Abteilungsausschuss. Für eifrigen Probenbesuch wurden Manuel Wenk, Martin Gerteiser, André Lüttin, Karlheinz Langendorf, Urs Schlageter und Martin Tröndle geehrt. Den Stand der Dinge zum geforderten Gerätehaus erläuterte am Ende auch Bürgermeister Ulrich Krieger.

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