Eine kleine Feier im Zeichen der Partnerschaft: Vergangenen Donnerstagabend versammelten sich zahlreiche Besucher im Pfarramt Heilig Geist, um die Partnerschaft der Städte Laufenburg und Huánuco zu feiern. Mitglieder des Peru-Kreises, der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck sowie fünf Gäste aus Peru kamen zusammen, um sich untereinander auszutauschen. Auch das 30-jährige Bestehen des Peru-Kreises wurde an diesem Abend gefeiert.

Symbolisierung des Miteinander

Nach einem Sektempfang begrüßte Claudia Weber-Wagner, Vorsitzende des Peru-Kreises Heilig Geist Laufenburg, die Anwesenden. Unter den Gästen befanden sich Mitglieder des Peru-Kreises, der Seelsorgeeinheit sowie Pfarrer Klaus Fietz, Padre Demetrio Tello Aguilar aus Peru und Bürgermeister Ulrich Krieger. In einer zweisprachigen Vorstellungsrunde erzählte jeder Gast ein wenig über sich selbst. Dabei vernetzen sich die Anwesenden mit einem Wollknäul, der nach jeder Vorstellung weitergegeben wurde. Diese Geste sollte vor allem eins verdeutlichen: Die beiden Städte sind miteinander vernetzt und das soll auch so bleiben.

geteilte Kommunikation

Claudia Weber-Wagner betont, dass vor allem die persönliche Kommunikation zwischen den Mitgliedern beider Partnerstädte essenziell sei. „Wir haben oft Kontakt über Whatsapp oder Skype, aber der persönliche Aspekt ist ein ganz wichtiger“, so die Vorsitzende. Die Partnerschaft lebt nicht nur durch die geteilte Kommunikation, sondern auch durch den Glauben der beiden Gemeinden. Laut Claudia Weber-Wagner liegt der Fokus auch auf der geistlichen Kooperation und Kommunikation. Als Gastgeschenk erhielten die deutschen Gastgeber eine verkleinerte Statue der Schutzpatronin der Partnergemeinde Nuestra Señora del Patrocinio. Nach einer Kennenlernrunde luden die deutschen Gastgeber zum Essen ein und ließen den Abend gemeinsam mit ihren Gästen in heiterer Atmosphäre ausklingen.