Das Buch "Every Wall Is a Door – Urban Art" von Regula Laux und Jean-Marc Felix ist seit diesem Sommer auf dem Markt und hat für viel Aufsehen gesorgt. Auf ihren gemeinsamen Reisen haben Regula Laux und Jean-Marc Felix immer wieder den Fokus auf die an meterhohen Gebäudefassaden, an Stromkästen oder U-Bahn-Stationen aufgemalten Bilder gerichtet. Nun stellen sie es am 10. November, in "Buch und Café" am Andelsbach in Laufenburg vor. Beginn ist um 19 Uhr, der eintritt ist frei.

Neuer Austellungsansatz

Die Absicht, aus der fotografischen Sammlung ein Buch zu machen, nahm vor zwei Jahren Kontur an. Damals leitete Regula Laux noch das Rehmann-Museum im schweizerischen Laufenburg. Ein neuer Ausstellungsansatz, nämlich junge Künstler von der Straße ins Museum zu holen, sollte mehr Leute und besonders ein junges Publikum ansprechen. Laux hatte damit Erfolg: In den drei Monaten der Street-Art-Ausstellung kamen mehr Besucher ins Rehmann-Museum als sonst im ganzen Jahr.

Umtriebig und kunstsinnig

Regula Laux hatte auf den Reisen um den Globus in ihrem Ehemann und Fotografen Jean-Marc Felix einen kongenialen Partner zur Seite. Das umtriebige und kunstsinnige Paar mit Wohnsitz im schweizerischen Laufenburg erzählt in seinem Buch "Every Wall Is a Door" die Geschichten von herausragenden bekannten und auch unbekannten Street-Artists. Es zeigt deren individuellen Beitrag zur weltweiten Vielfalt der Urban-Art von Berlin und New York über Havanna und Zürich bis zu weit abgelegenen Inseln wie La Réunion und den Azoren.