Unter dem Motto „Zwei Länder – eine Stadt. Laufenburg schön zu jeder Jahreszeit“ eröffnete Egon Gerteis die Foto-Ausstellung im Foyer des Laufenburger Rathauses. Zu sehen sind mehr als 2000 Bilder, die der Hobby-Fotograf Johannes Gold, der im Jahre 2018 mit 87 Jahren starb, aus vielen verschiedenen Perspektiven gemacht hat.

Sechs Schautafeln

Wie Gerteis in seinen Ausführungen erklärte, hat er die Fotos von Erika Gold (85 Jahre), die seit 1999 mit ihrem Mann in der Hochstraße wohnhaft war und jetzt im ASB-Altenheim Rheinblick wohnt und ihrer Tochter Regina, die seit Jahren in der Schweiz wohnt, erhalten. Die wirklich sehenswerten Fotos sind auf sechs Schautafeln mit entsprechender Beschriftung ausgestellt.

Dank an Egon Gerteis

Wie Dieter Schwandt, der sich unter den mehr als 30 Gästen befand, die die Vernissage am Donnerstagnachmittag besuchten, sollten sich die Einwohner beider Laufenburg die Ausstellung unbedingt ansehen. Er dankte Egon Gerteis für seine Mühe, die er sich bei der Sichtung der Bilder und ihrer Beschreibung gemacht hat, im Namen der Gäste.

Bei der Vernissage im Foyer des Rathauses bedankten sich bei Regina Gold (57) und Erika Gold (85) Egon Gerteis, Bürgermeister Ulrich Krieger und ehemaliger Stadtammann Rudi Lüscher (von links) für das Bildmaterial des verstorbenen Johannes Gold, das sie zur Verfügung gestellt haben. Bild: Reinhard Herbrig
Bei der Vernissage im Foyer des Rathauses bedankten sich bei Regina Gold (57) und Erika Gold (85) Egon Gerteis, Bürgermeister Ulrich Krieger und ehemaliger Stadtammann Rudi Lüscher (von links) für das Bildmaterial des verstorbenen Johannes Gold, das sie zur Verfügung gestellt haben. Bild: Reinhard Herbrig

Zuvor hatte Bürgermeister Ulrich Krieger Egon Gerteis für die Ausstellung gedankt, die beweist, dass Egon Gerteis nicht nur Ansichts- und Postkarten ausstellen kann, sondern auch in kurzer Zeit für die Zusammenstellung der Bilder von Johannes Gold die Verbundenheit der beiden Schwesterstädte dokumentiert hat.

Rudi Lüscher, ehemaliger Stadtammann vom Schweizer Laufenburg, der diese Funktion 20 Jahre bis zum Jahre 2013 ausgeübt hat, war ebenfalls von der Ausstellung beeindruckt. Mit dem Dank an Bürgermeister Ulrich Krieger, der für diese und ähnliche Ausstellungen das Foyer des Rathauses zur Verfügung gestellt hat, schloss Egon Gerteis den offiziellen Teil der Ausstellung.