Während die Fassaden der Altstadthäuser hinter dem Rathaus zum großen Teil saniert sind, tut sich etwas vor den Toren der Stadt Laufenburg: Peter Strittmatter sorgt mit dem Umbau seiner Liegenschaft und seine Tochter Daniela Strittmatter mit dem Neubau anstelle des alten Lehmann-Gebäudes dafür, dass das Tor zur Altstadt von Laufenburg ein neues, ansprechendes Gesicht erhält.

Parkplatzprobleme entstehen

Die Kräne und Bagger sind nicht zu übersehen und machen es Besuchern des Rathauses und Touristen oder Kunden der Altstadtgeschäfte in Laufenburg nicht leicht, einen Parkplatz zu finden. Denn das Parkhaus ist oft schon am Nachmittag vollständig gefüllt. Die Stadtverwaltung macht im Amtsblatt die Bürger immer wieder darauf aufmerksam, dass gerade wegen der Baustelle das Parken nur auf den eingezeichneten Parkplätzen erlaubt ist. Die Feuerwehrzufahrten müssen außerdem immer freigehalten werden. Allerdings geht jede Baustelle einmal zu Ende. Peter Strittmatter hat bei einem Pressetermin Einblick in die detaillierten Pläne des Architekten gegeben.

Dachneigung soll sich harmonisch einfügen

Beim Umbau des bestehenden Gebäudes wurde darauf geachtet, dass sich die Dachneigung und die Fassade harmonisch an das nachfolgende Rathaus anschließen. Beim Einfamilienhaus, das anstelle des abgerissenen Hauses von Elektro-Lehmann gebaut wird, wurde ein Flachdachbau gewählt, um damit die Harmonie zum vorgelagerten Parkdeck herzustellen. In der Höhe entspricht es dem abgerissenen Haus von Elektro-Lehmann.

Ende der Arbeiten absehbar

Wie Strittmatter erklärte, gehen die Umbauten am bestehenden Gebäude zügig voran, sodass bereits diese Woche das Dach mit den Ziegeln gedeckt wird und auch die Innenausbauten erfolgen können. Das Einfamilienhaus wird voraussichtlich bis zum Frühjahr 2019 fertiggestellt sein, sodass dann der Marktplatz durch den neu renovierten Gebäudekomplex in neuem Glanz erstrahlen wird. Dann werden die Zeiten, in denen Kräne und Baumaschinen das Stadtbild in Laufenburg beherrschen, der Vergangenheit angehören.