Ihre erste gemeinsame Hauptversammlung nach der Fusion hielten die bis Januar 2018 eigenständigen DRK-Ortsvereine Laufenburg und Luttingen am Freitagabend im Feuerwehrhaus Laufenburg ab. „Die Fusion war sehr gut vorbereitet, dass hat man nicht nur in den durchwegs guten Berichten gehört, sondern sieht man es auch in der positiven Kasse“, so der Kreisvorsitzende Peter Hofmeister.

3180 ehrenamtliche Stunden

„Es war ein bewegtes und besonderes Jahr“, so Vorsitzender Karl Jäckle. „Wir sind von den Räumlichkeiten in Binzgen ins Gemeinschaftshaus nach Luttingen gezogen und auch das Jugendrotkreuz richtet sich gerade ein.“ Das DRK hat im vergangenen Geschäftsjahr 3180 ehrenamtliche Stunden geleistet, bei dem die 350 Stunden für den Umzug nicht eingerechnet wurden. Für dieses besondere Jahr wurde mehr Geld in den Haushaltsplan eingerechnet. Es lief aber sehr gut und so konnte Kassierer Markus Erne ein sehr gutes Plus in der Kasse verkünden.

Bereits sieben Defibrillatoren in der Stadt

Für das laufende Jahr sind zwei neue Defibrillatoren geplant. Es gibt bereits sieben in Laufenburg und den Stadtteilen. Nun kommt noch jeweils einer nach Grunholz und nach Hochsal. „So viele Defibrillatoren in einer Stadt sind nicht selbstverständlich“, erklärte Bürgermeister Ulrich Krieger. „Ihr seid ein sehr gutes Vorbild, was auch die Fusion betrifft.“

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Über die Sozialarbeit berichtete Bernhardt Hasieber und er freute sich, dass sie wieder so einige Blutkonserven bei den Blutspendeaktion zusammen bekommen haben. Die nächste Blutspende ist am 26. Juni in der Hans-Thoma-Schule möglich – nicht am irrtümlicherweise vom DRK bereits genannten 27. Juni. Ein weiterer Blutspendetermin ist am 4. Dezember.

Zeltlager für 320 Jugendliche

Bruno Sonnenmoser, Stellvertretender Bereitschaftsleiter und Schriftführer berichtete über die Ausbildungen in den verschiedenen Fachbereichen und den zahlreichen Einsätzen im Bereich Sanitätsdienst und Verpflegung. „Im Juli findet das Kreisjugendzeltlager der Jugendfeuerwehr Landkreis Waldshut mit rund 320 Teilnehmern statt. Da gibt es richtig was zu tun“. Für die Jugend beim DRK ist Sina Maier zusammen mit drei weiteren Gruppenleitern zuständig. „Es ist schön, wie sehr sich die Kinder und Jugendlichen einbringen und es freut mich sehr, dass wir ein so tolles Vertrauensverhältnis haben“.