Nahezu alle für die im Oktober geplanten Kreativtage angemeldeten Künstler sind der Einladung des Organisationskomitees zur Besichtigung der geplanten Ausstellungshallen in der Lauffenmühle gefolgt. Bürgermeister Thomas Schäuble bedankte sich gleichzeitig beim Organisationskomitee unter der Federführung von Rudolf Franck für die bis jetzt geleistete Vorbereitungsarbeit.

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Schäuble führte die Teilnehmer in die Hallen der ehemaligen Weberei II, die für die geplante Ausstellung vorgesehen sind und erläuterte einige Besonderheiten der Örtlichkeit. Er machte deutlich, dass alles unter dem Vorbehalt der Corona-Krise stehe und für die Veranstaltung ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet werden müsse.

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Organisations-Chef Rudolf Franck zeigte sich vom großen Interesse der Künstler überwältigt. Er stellte fest, dass diese Veranstaltung unter dem Motto „Kunst und Kultur in der Fabrik“ in der Region ein Novum sei. Er bedankte sich für die umfassende Unterstützung der Gemeinde.

Interessante Gebrauchsspuren

Die Künstler zeigten sich überwiegend angetan von der Besonderheit der Räume und der außergewöhnlichen Atmosphäre. „Aus diesen Räumlichkeiten lässt sich etwas machen“, sagte Kunstmaler Josi Plauen aus Jestetten; Keramiker Bertold Neumann, ebenfalls aus Jestetten, meinte, dass ihn die Räume an die „Nord-Art“ in Neumünster erinnern würden. Spannend finde er die Gebrauchsspuren der Räume im Kontrast zu dem, was ausgestellt werden kann. Organisations-Chef Rudolf Franck hofft, dass die Vorbereitungen bis zum Veranstaltungstermin am Wochenende des 10. und 11. Oktober weiter planmäßig durchgezogen werden können.

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