Entsprechend der Corona-Auflagen fand am Freitag der Adventsmarkt in Lauchringen in reduzierter Form statt. Gastronomische Angebote fanden nicht statt und auch der zeitliche Ablauf wurde gekürzt. Von 11 bis 15 Uhr fand ein reiner Handwerks- und Geschenkemarkt statt. Dem Handels- und Gewerbekreis Lauchringen war wichtig, den angemeldeten Ausstellern eine Möglichkeit zu bieten, die stimmungsvollen Basteleien anbieten zu können.

Kleine Besonderheiten wie diese Rentiere gab es an dem Stand von Irmgard Schenk, die vorwiegend Upcycling-Ideen präsentierte.
Kleine Besonderheiten wie diese Rentiere gab es an dem Stand von Irmgard Schenk, die vorwiegend Upcycling-Ideen präsentierte. | Bild: Tina Prause

„Wir sind froh, dass der Markt überhaupt stattfinden kann“, bestätigte Roland Kessler vom Bogensport Club Lauchringen die Entscheidung. Schon Wochen zuvor hatten die Mitglieder begonnen, Adventsgestecke zu basteln. Weiter hatte der Verein frische Mistelzweige im Angebot, die sich einer großen Nachfrage erfreuten. Ähnlich war es bei der Guggenmusik Ruinä Dängler, die Adventskränze und Gestecke anboten. „Besser ein kleines Angebot als gar kein Markt“ war der allgemeine Tenor. Auch von den Bürgerinnen und Bürgern wurde die Möglichkeit gut angenommen, eine weihnachtliche Dekoration, Plätzchen oder schon ein kleines Geschenk für Nikolaus zu kaufen.

Bianca und Nadja Knöpfle sowie Anja Schiemann (von links) übernahmen den Dienst am Stand der Guggenmusik Ruinä Dängler Lauchringen.
Bianca und Nadja Knöpfle sowie Anja Schiemann (von links) übernahmen den Dienst am Stand der Guggenmusik Ruinä Dängler Lauchringen. | Bild: Tina Prause