Bereits zum fünften Mal konnte die Grundschule Oberlauchringen mit ihrem Konzept „Spiele im Schulleben“ eine reichhaltige und vielfältige Materialsammlung für den Unterricht gewinnen. Die bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ fördert so das Lernen durch spielerisches Entdecken an Schulen – denn Spielen macht schlau „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze“, so Professor Manfred Spitzer vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen an der Universität Ulm, „und darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Angebots, denn Kinder lernen beim Spielen.“

Das könnte Sie auch interessieren

Mit einem entsprechenden pädagogischen Konzept, in dem Schulleiter Dietmund Schwarz die Ideen und Vorstellung für eine fortführende Umsetzung und Verwendung von Experimentierkästen, Lernspielen und Aktionsmaterial im Schulalltag präsentierte, beteiligte sich die Grundschule Oberlauchringen erneut an der bundesweiten Ausschreibung. Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein „Mehr Zeit für Kinder“ und dem Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen.

Das könnte Sie auch interessieren

Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr bereits zum 13. Mal ausgeschrieben wurde, von allen 16 Kultusministerien. Die besten Konzepte wurden von einer Fachjury prämiert. Und so freut sich Schulleiter Dietmund Schwarz mit der Schulgemeinschaft der Grundschule Oberlauchringen darauf, dass ihr eingereichtes und fortgeschriebenes Konzept (bereits 2014 Gewinn einer „Modellbauwerkstatt“, 2015 eine umfangreiche Sammlung an Gesellschaftsspielen für die Nachmittagsbetreuung, 2016 einen Sonderpreis zum Thema „Rollenspiel“ sowie 2017 Gewinn einer großen Spieleausstattung zum Thema „Spielen macht Schule“) erneut Beachtung und Zustimmung fand und nun zum fünften Mal prämiert wurde.