Mit Gottesdienst und Gemeindeversammlung wurde die Visitation der evangelischen Matthäus-Gemeinde in Lauchringen abgeschlossen. Die Nachricht, dass Pfarrer Matthias Hasenbrink weiterhin seinen Dienst in Lauchringen fortführen kann, wurde mit großer Freude aufgenommen. Dekanin Christiane Vogel erläuterte in der Gemeindeversammlung die mit dem Kirchengemeinderat vereinbarten Ziele. Das geht aus einer Pressemitteilung des evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein hervor.

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Eine Visitation dient dazu, der jeweiligen Kirchengemeinde zuzuhören, Sorgen und Gelungenes zu teilen und bei der Entwicklung von Zielen für die nächsten Jahre Hilfestellung und Beratung zu geben. Dazu sprach die Kommission aus Dekanin Christiane Vogel (Waldshut), Schuldekanin Martina Dinner (Höchenschwand), Heinrich Bährle (Kadelburg-Rheinheim) und Karl-Wilhelm Frommeyer (Wehr) mit Pfarrer Matthias Hasenbrink, mit Mitarbeitenden und Vertretern der Öffentlichkeit, sowie dem Kirchengemeinderat.

In offener Atmosphäre wurden Wünsche und Ideen zur Verstärkung der Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Hochrhein, der Ökumene und der Angebote für Jugendliche besprochen, der Kreativität schienen keine Grenzen gesetzt zu sein.

Kindergottesdienst als ein Schwerpunkt

Die dann vereinbarten Ziele haben den Kindergottesdienst und den engen Kontakt mit den Kirchenmitgliedern als Schwerpunkt. Wünsche und Engagement der Christen werden wahrgenommen und – wenn eine realistische Chance zur Umsetzung besteht – aufgegriffen. Das erläuterte Dekanin Vogel in der Gemeindeversammlung anschließend an den Gottesdienst.

Pfarrer Matthias Hasenbrink bleibt Lauchringen erhalten.
Pfarrer Matthias Hasenbrink bleibt Lauchringen erhalten. | Bild: Karl-Wilhelm Frommeyer

Pfarrer Matthias Hasenbrink war bislang befristet mit der Vakanzvertretung betraut. Dass er nun ohne Befristung der Gemeinde in Lauchringen erhalten bleibt, wurde mit lautem Beifall aufgenommen.