Mit der Aufstellung von 18 Kandidaten und einem Ersatzkandidaten ist die Nominierung der Freien Wähler in Lauchringen für die Kommunalwahl abgeschlossen. In der Nominierungsveranstaltung wurden die Gemeinderatskandidaten vorgestellt und überwiegend einstimmig für die in alphabetischer Reihenfolge aufgestellte Liste nominiert.

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Im Vorfeld einer Versammlung im Januar hat die Kandidatensuche begonnen, die zur jetzigen Liste vervollständigt wurde, so Gemeinderat Rainer Höhl. Er und Oliver Roters zeigten sich überzeugt, dass man mit der Kandidatenliste eine gute Mischung, darunter auch fünf Frauen, gefunden habe. Sie freuten sich, dass die bisherigen Gemeinderäte wieder vollzählig antreten werden. Die Beiden erklärten, dass sich die Freien Wähler parteipolitisch unabhängig für das Gemeinwohl einsetzen, sachbezogen und bürgerorientiert ihre Arbeit machen wollen. Im Bereich Verkehrspolitik habe man endlich die Umfahrung Lauchringen verwirklichen können, die in diesem Jahr mit den Brückenbauwerken deutlich Gestalt annehmen werde.

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Wichtig sei auch das Sozialwohn- und Betreuungskonzept Riedpark mit Familienzentrum, Betreutem Wohnen und Sozialwohnungen, das unter Mitwirkung der Freien Wähler im Gemeinderat nicht durch einen externen Investor, sondern durch die Gemeinde verwirklicht werde. Klimaschutz mit Beteiligung im Lauchringer Klimabeirat, Begleitung der Ortskernsanierung Oberlauchringen sowie die Grundsteuerproblematik seien weitere Bereiche, denen sich die Freien Wähler widmen wollen, erläuterten Höhl und Roters. Vor allem weitere Investitionen in die Infrastruktur, möglichst ohne Neuverschuldung, wie dies in den vergangenen fünf Jahren der Fall gewesen sei, halte er für unabdingbar, sagte Roters. Beide zeigten sich zuversichtlich, wieder die bisherigen sechs Gemeinderatsplätze zu erringen.