Alljährlich gestalten die hiesigen Ortsverbände des Sozialverbands VdK für ihre Mitglieder einen kleinen, aber immer interessanten Ausflug. Durch den Zusammenschluss der Ortsverbände Waldshut, Küssaberg, Tiengen, Lauchringen und Hohentengen konnten den Mitgliedern so manche schönen und informativen Reisen angeboten und unternommen werden. So waren sie schon im Europäischen Parlament in Straßburg, besuchten ein Musical in Stuttgart, unter anderem das Energiemuseum in Rickenbach und waren beim Speckpapst in Todtmoos zu Gast. Sie waren auch auf dem 1064 Meter hohen Hausberg von Bregenz, dem Pfänder, in Österreich.

Die Reisegruppe wartet auf das Mittagessen.
Die Reisegruppe wartet auf das Mittagessen. | Bild: Stefan Kurczynski

Die letzte große Fahrt für die Mitglieder des VdK im Kreis Waldshut in diesem Jahr führte auf den Schauinsland bei Freiburg, in die Altstadt von Freiburg und in die Weingegend Ihringen am Kaiserstuhl. Zunächst sah es so aus, als ob das Wetter nicht mitspielen wollte, jedoch kam bei der Ankunft auf dem Schauinsland die Sonne heraus und blieb dann den ganzen Tag.

Rolf Becker, Vorsitzender des VdK-Ortsverbands Lauchringen und Organisator der Tour, sagt dazu: Ich hätte nicht geglaubt, nach dem, wie es heute Morgen ausgesehen hat, dass es noch so ein schönes Wetter gibt.“ Die Fahrt mit der Seilbahn auf den Schauinland war dann auch für alle, die noch nie auf dem Hausberg von Freiburg waren, ein Erlebnis. Nach einem guten Essen in einer nahegelegenen Gaststätte, ging es nach Freiburg in die Altstadt.

Oben zwischen den Reben fand der Abschlusshock statt.
Oben zwischen den Reben fand der Abschlusshock statt. | Bild: Stefan Kurczynski

Dort verweilte man ein wenig und der eine oder andere besuchte den Freiburger Wochenmarkt auf dem Münsterplatz. Weiter ging die Fahrt dann nach Ihringen am Kaiserstuhl, wo eine Besonderheit auf die Mitglieder wartete.

Der Reisebus konnte nicht durch die dortigen Reben zum Restaurant fahren, wo der Abschlusshock stattfand, von der Gaststätte wurde stattdessen ein sogenannter „Buckelbus“ organisiert, der die Gäste durch die vielen Reben zum Lokal fuhr. Auch das war für die Teilnehmer etwas Besonderes. Für das nächste Jahr sind von den Verantwortlichen auch schon Touren geplant. Wie es allerdings im Einzelnen damit aussieht, wurde noch nicht verraten.