Ein Lauchringer Traditionsunternehmen feiert 25-jähriges Bestehen. Im Januar 1994 von Stefan Asprion gegründet, setzt Asprion Ofenbau bis heute auf Qualität und Fachkunde rund um die edlen Wärmespender mit der besonderen Ausstrahlung. Auch Kunden dürfen sich auf Geburtstagsgeschenke freuen: Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. Oktober, zwischen 12 und 17 Uhr, lädt die Firma ein zum Tag der offenen Tür. Parallel zum Sonntagsverkauf während des Lauchringer Herbstmarkts gibt es bei Asprion Ofenbau 25 Prozent Ermäßigung auf alle Zusatzoptionen. Das heißt: der Wunschofen kann ganz nach den eigenen Wünschen mit den bestehenden Optionen individualisiert werden.

Auch sonst bietet Asprion Ofenbau alles, was sich Kunden lodernder Wärme wünschen. Das Angebot reicht von Kachel-, Gas-, Grund- und Kaminöfen, über Herde und Schornsteine bis hin zu Gartengrills und Pizzaöfen sowie einer breiten Palette an Zubehör. Die Zukunft des Ofenbaus ist bereits heute im Sortiment: Öfen mit elektronischer Abbrandsteuerung. Mithilfe von Temperaturfühlern führt der Ofen automatisch die optimale Menge an Sauerstoff zu. Auf diese Weise wird die Effizienz des Brennstoffs maximiert und das Entstehen von Feinstaub minimiert. Darüber hinaus sind Ofenbaumeister Stefan Asprion und sein Sohn Mark, gelernter Ofenbauer, wahre Spezialisten ihres Handwerks. Der Innungsbetrieb plant und realisiert gemeinsam mit seinen Kunden Ofenprojekte mithilfe von 3D-Software. So ist das Ergebnis bereits von vornherein ersichtlich. Sanierung, Wartung und Tausch von alten Ofeneinsätzen gegen neue gehören ebenfalls zum Dienstleistungsspektrum des Lauchringer Unternehmens.

Welches Modell es schlussendlich sein soll, können Interessierte am Tag der offenen Tür, oder einfach zwischendurch, im neu eingerichteten Ausstellungsraum entscheiden. Auf über 100 stilvoll eingerichteten Quadratmetern präsentiert Asprion eine vielseitige Auswahl an verschiedenen Geräten. Viele sind in Betrieb und geben einen guten Eindruck von der gemütlichen Wärme, die mit dieser Aura nur ein holzbetriebener, eleganter Ofen ausstrahlen kann. Mietgeräte für Geburtstage und Firmenevents runden das Angebot ab. „Ich war schon immer Feuer und Flamme“, schwärmt Stefan Asprion von seinem Beruf, den er bis heute mit voller Leidenschaft ausübt. Gerne können sich Interessierte hier über eine Ausbildung informieren. Gefragt sind nicht nur handwerkliche Fähigkeiten, sondern auch Kreativität und ein Schuss Physikverständnis.

Gute Zeit für einen Wechsel

<p>Öfen bekannter Hersteller bietet das Lauchringer Fachgeschäft Asprion an inklusive Serviceoptionen. <em>Bild: Asprion</em></p>

Öfen bekannter Hersteller bietet das Lauchringer Fachgeschäft Asprion an inklusive Serviceoptionen.

| Bild: Asprion

„Jetzt ist die beste Zeit, über einen Wechsel nachzudenken“, sagt Ofenbaumeister Stefan Asprion. Was er meint, sind alte Öfen. Denn, 2020 tritt die nächste Stufe des 2010 in Kraft getretenen Feinstaubgesetzes in Kraft. Spätestens dann müssen Anlagen der Baujahre 1983 bis 1995 ausgewechselt oder stillgelegt werden.

In der Regel informiert der Schornsteinfeger über diese Notwendigkeit. Gerne übernimmt das Lauchringer Unternehmen Asprion den Wechsel von alten Kachelofeneinsätzen gegen neue. „Das ist meist ohne großen technischen Aufwand möglich“, versichert Stefan Asprion. Dies jedoch am besten, bevor die Heizsaison beginnt. Zwar ist ein Austausch für die erfahrenen Profis ohne großen Aufwand möglich. Dennoch kann während der kalten Jahreszeit schon eine kurze Unterbrechung des Heizens zu unangenehmer Kälte in Haus oder Wohnung führen. Auch an die rechtzeitige Terminvereinbarung ist zu denken. Die beste Zeit ist der Sommer, da sich die Terminbücher von Ofenbauern meist im Herbst reichlich füllen.

Bei einem Vororttermin kann der Experte Betroffene zu den bestehenden Möglichkeiten beraten. Hat er Maß genommen, kann er anschließend ein entsprechendes Angebot für den Wechsel anbieten. Als Tauschgeräte stehen jene des Markenherstellers Leda zur Verfügung. Die in Deutschland hergestellten Öfen besitzen eine Rauchumlenkung über eine Schamottzunge, drei verschiedene Lufteinblasungen für besonders effizientes Abbrennen und erzeugen alle weniger als 40 Milligramm Feinstaub pro Sekunde. Die verfügbaren Leistungsklassen reichen von sechs bis zwölf Kilowatt.

Während der Bauzeit genießt der Kunde eine Rundum-Betreuung durch den Meisterbetrieb. Dazu gehört auch das erste gemeinsame Anfeuern, und zwar egal ob Tausch- oder Erstgerät. Darüber hinaus informiert Asprion Ofenbau den zuständigen Schornsteinfeger und gibt sämtliche relevanten Daten weiter.

Weitere Infos im Internet: www.asprion-ofenbau.de

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