Wie wichtig eine schnelle Weitergabe von Informationen in Kindergärten und Schulen ist, hat gerade die Schließung der Einrichtungen im Frühjahr gezeigt. Auch die Problematik eines einheitlichen Kommunikationsmittel mit den Eltern wurde deutlich. Der Gemeinderat folgte nun dem Wunsch der Verwaltung, Grundschule und der gemeindeeigenen Kindergärten und stimmte für die Anschaffung der „Schul-Fox-App“ sowie für die Kindertagesstätten die „Kids-Fox-App“.

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  • Hierfür planen die Kindergärten den Einsatz der App:

Zunächst soll der bisher per Papier ausgeteilte Monatsbrief zukünftig über die App verschickt werden. Dank der Funktion einer Lesebestätigung entfällt der Rücklaufzettel, den die Eltern immer wieder im Kindergarten abgeben mussten.

Wichtige Informationen wie Schließungstage sind jederzeit abrufbar, ebenso wie aktuell geltende Regelungen zur Corona-Verordnung, Impfschutz und Gebühren.

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Die App wird keine Chat-Funktion bieten, lediglich die Weitergabe von Informationen ist vorgesehen.

Ursprünglich hatten sich die Erzieherinnen für die Nutzung einer anderen App ausgesprochen. Einige Mitglieder des Gremiums sprachen sich jedoch für ein einheitliches Konzept in der Gemeinde aus, so dass nun für die Erzieherinnen eine Test-Phase mit der Kids-Fox-App beginnt. Die Leiterin des Kindergarten Sonnenkäfer in Dangstetten sieht die Entscheidung positiv. „Ich denke, wir werden uns arrangieren“, fasst sie zusammen und hofft, dass die Möglichkeiten schnell genutzt werden können.

  • Hierfür plant die Grundschule den Einsatz der App:

Gerade hier hat der Lockdown gezeigt, wie wichtig ein einheitliches Kommunikationsmittel ist und hier soll die App zukünftig den Alltag der Lehrerinnen und Eltern erleichtern.

Neben allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb, vergleichbar mit denen der Kindertagesstätten, kann die App für einen eventuellen Video-Unterricht und als Schulcloud genutzt werden.

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Unterlagen, die zuhause erarbeitet werden müssen, können in das Programm eingestellt und von den Lehrerinnen bearbeitet werden.

Kinder können per Klick von den Eltern per App krankgemeldet werden, anstatt in der Schule anrufen zu müssen.

Auch hier hofft man auf eine möglichst zeitnahe Einführung der App. „Wir halten die Eltern auf dem Laufenden“, sicherte die Schulleitung zu.

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