„Nicht alles wird 2022 machbar sein“, erklärte Bürgermeister Manfred Weber einleitend, bevor er das Wort an Diplom-Ingenieur Ralf Mülhaupt vom Büro Tillig Ingenieure GmbH übergab. Dieser informierte in der Sitzung über die Maßnahmen und die geschätzten Kosten.

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  • Feldwegebereich Riffhausen mit Eckhau-Entwässerungsbeginn, Kadelburg: Hier geht es um den Vollausbau des Wirtschaftsweges inklusive Ränder auf einer Länge von circa 200 Metern. Die Kosten liegen bei rund 455.000 Euro.
  • Wattwiesenweg, Kadelburg: Auf circa 800 Metern kam es zu Ausspülungen. Die Wiederherstellungskosten werden auf rund 105.000 Euro geschätzt.
  • Fohrenacker, Küssnach: „Es ist nicht so, dass man den Weg mit einem Traktor noch befahren kann“, informierte Bürgermeister Manfred Weber über die dortige Situation. Aus diesem Grund wurde hier empfohlen, die Maßnahme für das Jahr 2023 zu planen. Die Kosten werden auf 77.350 Euro geschätzt.
  • Trottenweg, Kadelburg: Hier warten mehrere Aufgaben im Wirtschaftswege- und Gemeindestraßenbereich, die im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen. Auch wird die Möglichkeit einer Regenwasserrückhaltung geprüft. Insgesamt geht man von rund 660.000 Euro aus.
  • Roosweg, Kadelburg: Der Bachlauf mit angrenzendem Wegebereich muss überarbeitet und wieder hergestellt werden. Die Kosten werden auf rund 330.000 geschätzt. Ein Teil der Arbeiten soll in 2022 erfolgen, sowie auch in 2023.
  • Stahlbächle, Kadelburg: Hier sollen Optimierungsmöglichkeiten umgesetzt werden. Bürgermeister Manfred Weber sprach von einem „neuralgischen Punkt“. Man geht von Kosten in Höhe von circa 145.000 Euro aus. Die Arbeiten sollen für 2022 geplant werden.
  • Eckhaubereich, Kadelburg: Eventuelle Verbesserungen im Geröllfang und eventuelle Optimierungen im Bereich der vorhandenen Straßenentwässerung sind im Gespräch. Die Kosten würden bei rund 65.000 Euro liegen. Das Projekt wurde für 2022 vorgesehen.
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Die notwendigen Arbeiten „Im Spitz“ wurden bereits durchgeführt und gelten als erledigt. Bürgermeister Manfred Weber fasste final zusammen „es wird praktisch jedes Jahr auf eine Millionen Euro hinauslaufen, da müssen wir uns nichts vormachen“. Weiter versicherte er, dass die Verwaltung Fördergelder für einen Teil der Maßnahmen beantragen wird und hofft, berücksichtigt zu werden. Mit zwei Enthaltungen stimmte das Gremium für den Zeitplan.