Die Ganztagsbetreuung der Gemeinde Küssaberg und die Freizeitangebote mit den örtlichen Vereinen sind seit Jahren fester Bestandteil der Ferienplanungen und bei den Küssaberger Kindern sehr beliebt und schnell ausgebucht. Die Diplomsozialpädagogin Alexandra Feldmeier hatte während der Pfingstferien-Freizeitbetreuung die Federführung und wurde von der Erzieherin und Spieltherapeutin Silvia Schindler vom Kinder- und Jugendbüro Küssaberg unterstützt.

Am Programm der Ferienfreizeit in den Sommerferien ist es dann umgekehrt. Dort hat dann Silvia Schindler die Federführung und wird von Alexandra Feldmeier unterstützt. Beide wurden dieses Mal von Mara Lehnhardt unterstützt. Schindler dazu: „Mara war schon als Kind immer beim Ferienprogramm dabei und ist jetzt das erste Mal als ehrenamtliche Betreuerin dabei. Das freut mich ganz besonders. Und sie hat einen Großteil der Bastelarbeiten in der Gruppe übernommen.“

Bereits am Dienstag nach Pfingsten fing die Ganztagsbetreuung an. Dort machten sie einen Ausflug in das Sauriermuseum im schweizerischen Aarthal, was bei den Kindern sehr gut ankam. Am nächsten Tag stand die Boulderhalle in Tiengen auf dem Programm. Bouldern bedeutet Klettern ohne Seil in Absprunghöhe – also einer Höhe, aus der noch ohne Verletzungsgefahr abgesprungen werden kann. Weichbodenmatten sollen bei einem eventuellen Sturz vor Verletzungen schützen. Das Bouldern ist eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen.

In den ersten beiden Tage gab es sogenannte Rucksackverpflegung oder Spaghetti von einem Cateringservice und die beiden anderen Tage konnten sie in der schuleigenen Mensa in Kadelburg essen. Da wurde dann für die Kinder von der Schulmensa gekocht.

Der Donnerstagabend war dann der traditionelle Filmabend. Dort wurde dieses Mal der Film „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ gezeigt, ein Kinderfilm mit etlichen Auszeichnungen. Und übernachtet wurde in der Turnhalle in Kadelburg. Einhellige Meinung der Kinder: „Uns hat alles gefallen und wir wollen das nächste Mal wieder dabei sein.“ Besonders hatte es dem kleinen Matthias gefallen. Er meinte „Es war so cool, dass es jedes Mal Nachtisch gegeben hat.“