Groß war der Unterschied zwischen dem eher ursprünglichen und naturbelassenen Oman und der Glitzerwelt der Emirate, den eine Reisegruppe der VHS Küssaberg und Klettgau mit 30 Teilnehmern für zwei Wochen erlebte. Von Muskat aus, mit seinem Sultanspalast, Basar, Kulturmuseum und der Sultan Qaboos Moschee ging es zur Übernachtung und Dünen-Fahrt in die Wüste Wahiba Sands.

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Auf dem Weg zur Oase Wadi Bani Khalid, mit kristallklarem Wasser üppiger Vegitation, wurde in Sur ein Schiffsbauwerk besichtig. Von Nizwa, der alten Hauptstadt, erfolgten Besichtigungen von Jebel Shams, der höchsten Erhebung des Landes, sowie ein Besuch der Unesco Weltkulturerbestätten Bhala und Jabrin. Von Alain, der ersten Station in den Vereinigten Arabischen Emiraten, mit dem Kamelmarkt und Palast-Museum ging es weiter nach Abu Dhabi, dort beeindruckte die Sheikh Zayed Moschee. Dubai faszinierte mit dem welthöchsten Gebäude, dem Burj Khalifa und den abendlichen Wasserspielen und der künstlichen Palmeninsel mit dem mondänen Luxushotel Atlantis. Im dem Museum im Al Fahedi-Fort erfuhr wissenswertes über die Gruppe arabische Geschichte bis in die Neuzeit. Mit der Abra ging es über den Creek zum Gold- und Gewürz-Souk. In Sharja war besonders das Islam-Museum sehenswert. Obwohl das Wetter nicht optimal war , konnten in Ras al Khaimah noch ein paar erholsame Tage die Tour abrunden.

Die nächste Studienreise führt vom 29. August bis 5. September nach Hamburg und in die Ostseestädte.