Küssaberg Bei den Fußballern des SV Rheintal läuft es rund

Harald Erlemann steht weiter an der Spitze des SV Rheintal. Vorstand und Verein sind stolz auf ihre gute Jugendarbeit. Bürgermeister Manfred Weber zollt Verein ein dickes Lob.

Der Vorstand des SV Rheintal mit Harald Erlemann an der Spitze ist bei der Hauptversammlung wiedergewählt worden. In seiner Rede nach der Wahl bedankte sich Erlemann mit den Worten: "Ich bin froh, dass ich so ein gutes Team habe, das mich kolossal unterstützt und geholfen hat, den Verein zu führen." Und das sei ein gutes Gefühl, besonders, wenn es um die Koordination und Terminierung von Spielen gehe.

Bei der Jugendmannschaft sei es besonders Oliver Bodmer zu verdanken, dass der Verein gut spielenden Nachwuchs hat. "Die Jugend ist das A und O des Sports", sagte er in seinem Bericht als Trainer der Jugendmannschaft. Von Beginn an werde den Jugendlichen auch beigebracht, was Ordnung, Ehrlichkeit, Fairness und Kameradschaft bedeuten.

In der ersten Mannschaft wurde Robin Wagner als Torschützenkönig gefeiert. Er hat in der vergangenen Saison 20 Treffer erzielt. Das Team belegte in der Kreisliag A am Ende Platz drei mit 17 Siegen, fünf Unentschieden und acht Niederlagen. Auch die alten Herren haben gezeigt, was sie noch drauf haben. Von den insgesamt acht Spielen wurden sechs gewonnen und zwei endeten unentschieden.

Bürgermeister Manfred Weber fungierte als Wahlleiter und konnte es sich nicht verkneifen, den Scherz zu machen: "Lieber Harald Erlemann, Sie sind als Vorstand und als Mensch in der Gemeinde so beliebt, dass ich mir Sorgen um meine Wiederwahl bei der nächsten Bürgermeisterwahl mache." Allgemeines Gelächter war die Antwort. "Ich kann ihnen nur gratulieren, für die gute Jugendarbeit, die hervorragende Vereinsführung sowie die sportliche Situation", so Weber weiter.

Es gab aber auch Verabschiedungen aus dem Verein. Jeweils eine Urkunde und einen Gutschein oder ein Fotoalbum erhielten: Jugendtrainer und ehemalige Vorstandsmitglieder: Armin Manz (in Abwesenheit), Peter Mihailowitsch, Raphael Patrzek, Rolf Schneider und Andres Tröndle. Enrico Müller konnte der Versammlung nicht beiwohnen, weil er schon umgezogen ist. Ihm wird das Geschenk nachgeschickt. Raphael Patrzek gab seinen Beisitzerposten aus zeitlichen Gründen ab, Nachfolger ist Andreas Ebner.

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