Wegen des Verdachts auf unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln führt die Staatsanwaltschaft Lörrach ein Ermittlungsverfahren. Ein 33-Jähriger und ein 39-Jähriger werden verdächtigt, unerlaubt Handel mit Betäubungsmitteln „in nicht geringer Menge zu betreiben“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Lörrach und Polizeipräsidium Freiburg.

Wie kam es zur Durchsuchung?

Nachdem das Amtsgericht Lörrach auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg – Zweigstelle Lörrach- entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse erlassen hatte, wurden am Montag, 20. Juni, in den späten Abendstunden zwei Cafés in Grenzach-Wyhlen sowie zwei Privatwohnungen durchsucht. Der Einsatz stand unter der Federführung des Kriminalkommissariats Lörrach, Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums kamen zur Unterstützung.

Was wurde bei der Durchsuchung gefunden?

Bei den Durchsuchungen wurden laut Mitteilung bei dem 33-Jährigen unter anderem eine „mutmaßlich nicht geringe Menge von etwa 40 Gramm Kokain sowie etwa 26 Gramm Haschisch“ sichergestellt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 33-Jährige wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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