Für Abenteurer: Schluchting in Todtnau

Was gibt es zu sehen?

Wenn an heißenSommertagendie Hitze fast unerträglich scheint,bietet die Langenbachschlucht bei Todtnau die ideale Abkühlung. Dort können Kinder ab elf Jahren eine Bachkletterwanderung, auch „Schluchting“ genannt, unternehmen. Unterwegs im Bachbett, werden bei der geführten Tour Wasserläufe passiert sowie Steine und Felsen überwunden. Etwa einen Kilometer geht es die wilde Langenbachschlucht durch zum Teil hüfthohes Wasser bergauf.

Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es?

Es gelten die Corona-Schutzmaßnahmen mit Handdesinfektion und Mundschutz.

Wo melde ich mich an und wann geht es los? Die Schluchting-Saison dauert noch bis 21. August. Touren finden dienstags und freitags statt und unter www.hochschwarzwald.de online buchbar.

Die Langenbachschlucht bietet Abkühlung. Bild: Markus Dutschke
Die Langenbachschlucht bietet Abkühlung. Bild: Markus Dutschke | Bild: Robert Jentzsch | www.rjphoto.de

Zum Stauen: Die Luftart in Tiengen

Was gibt es zu sehen?

Einen „luftigen“ Grund mehr gibt es derzeit, um durch Tiengens malerische Innenstadt zu bummeln: Über einem Teil der Fußgängerzone hat man nicht das alltägliche des Himmels über dem Kopf, sondern Kunst. Luftig und leicht bringen von Künstlern bemalte Stoffbahnen Farben und Formen in den offenen Raum und verbreiten südländischen Flair. Luftart ist Name des Projekts, das nicht ganz frisch ist, aber in aller Frische daher kommt. Die Kunstbahnen hingen bereits 2006 über den Köpfen.

Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es?

Es gelten die Distanz- und Hygienegebote.

Was kostet es Eintritt?

Der Eintritt ist frei.

In Tiengen hängt die Kunst über den Köpfen. Bild: Roland Gerard
In Tiengen hängt die Kunst über den Köpfen. Bild: Roland Gerard | Bild: Michael Zapf
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Für Entdecker: Mit Globi auf dem Flughafen Zürich

Was gibt es zu erleben? Globi entdeckt den Flughafen Zürich am Freitag, 7. August, von 12 bis 15.30 Uhr. Leo, der kleine Löwenaffe, muss nach seiner Einreise sofort in Quarantäne. Dort ist er so verschüchtert, dass er gar nichts essen will. Kurzerhand zieht Globi im Flughafen ein und kümmert sich um das Äffchen. Natürlich erleben die beiden tolle Abenteuer. So kommt es, dass Globi den Flughafen so richtig gut kennen lernt, und mit ihm die Kinder.

Sicherheitsvorgaben? Es gelten die üblichen Hygienevorschriften.

Anmeldung und Kosten? Für Kinder von fünf bis zehn Jahren, 20 Franken pro Kind. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Gemeinsam mit Globi den Flughafen Zürich entdecken. Bild: Flughafen
Gemeinsam mit Globi den Flughafen Zürich entdecken. Bild: Flughafen | Bild: Archiv

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