• Dossenbach: Vor der evangelischen Kirche in Dossenbach erinnert ein großer Felsblock mit eingelassener Schrifttafel, an die Freischärler, die unweit von hier am 27. April 1848 starben. Es ist die Grabstelle unter anderem von Reinhard Schimmelpfennig, einem der Anführer des Herwegh-Zugs. Ein zweiter Gedenkstein steht vor der Gemeindehalle.
  • Kandern: An den beim Gefecht von Kandern gefallenen hessischen General von Gagern erinnert dieses Denkmal. Es liegt auf der Passhöhe der Scheideck, wo am 20. April 1848 das Gefecht mit Heckers Freischar stattfand.
    An den beim Gefecht von Kandern gefallenen hessischen General von Gagern erinnert dieses Denkmal. Es liegt auf der Passhöhe der Scheideck, wo am 20.April 1848 das Gefecht mit Heckers Freischar stattfand. Bild: Roland Kroell
    An den beim Gefecht von Kandern gefallenen hessischen General von Gagern erinnert dieses Denkmal. Es liegt auf der Passhöhe der Scheideck, wo am 20.April 1848 das Gefecht mit Heckers Freischar stattfand. Bild: Roland Kroell
  • Liestal: Auf einer Anlage unterhalb des Bahnhofs Liestal steht ein Denkmal für Georg Herwegh. Er wurde auf eigenen Wunsch zusammen mit seiner Frau Emma auf dem Friedhof der Schweizer Stadt begraben. Im Dichter- und Stadtmuseum Liestal ist ein eigener Raum Georg Herwegh gewidmet. Hier findet sich auch der Nachlass des Ehepaars.
    Auf einer Anlage unterhalb des Bahnhofs Liestal steht ein Denkmal für Georg Herwegh. Er wurde auf eigenen Wunsch zusammen mit seiner Frau Emma auf dem Friedhof der Schweizer Stadt begraben (Bild). Im Dichter- und Stadtmuseum Liestal ist ein eigener Raum Georg Herwegh gewidmet. Hier findet sich auch der Nachlass des Ehepaars. Bild: Roland Kroell
    Auf einer Anlage unterhalb des Bahnhofs Liestal steht ein Denkmal für Georg Herwegh. Er wurde auf eigenen Wunsch zusammen mit seiner Frau Emma auf dem Friedhof der Schweizer Stadt begraben (Bild). Im Dichter- und Stadtmuseum Liestal ist ein eigener Raum Georg Herwegh gewidmet. Hier findet sich auch der Nachlass des Ehepaars. Bild: Roland Kroell
  • Bad Säckingen: Eine Tafel an der historischen Holzbrücke in Bad Säckingen ruft in Erinnerung, dass an dieser Stelle am 21. April 1848 nach dem verlorenen Gefecht von Kandern Gustav Struve beim versuchten Grenzübertritt in die Schweiz verhaftet wurde. Am nächsten Tag pressten ihn seine Gesinnungsgenossen wieder frei.
    Eine Tafel an der historischen Holzbrücke in Bad Säckingen ruft in Erinnerung, dass an dieser Stelle am 21. April 1848 nach dem verlorenen Gefecht von Kandern Gustav Struve beim versuchten Grenzübertritt in die Schweiz verhaftet wurde. Am nächsten Tag pressten ihn seine Gesinnungsgenossen wieder frei. Bild: Archiv/Johann Schmieder
    Eine Tafel an der historischen Holzbrücke in Bad Säckingen ruft in Erinnerung, dass an dieser Stelle am 21. April 1848 nach dem verlorenen Gefecht von Kandern Gustav Struve beim versuchten Grenzübertritt in die Schweiz verhaftet wurde. Am nächsten Tag pressten ihn seine Gesinnungsgenossen wieder frei. Bild: Archiv/Johann Schmieder
  • Schopfheim: In Schopfheim steht auf dem Marktplatz die von Peter Lenk gestaltete Skulptur in Erinnerung an die Revolution von 1848/49. Vorn auf der Kanone reitet Emma Herwegh. Ein Freischärler mit Hund stehen dafür, dass aus Schopfheim 1848 nur ein einziger Bürger zusammen mit seinem Haushund sich am Hecker-Zug beteiligt haben soll.
    In Schopfheim steht auf dem Marktplatz die von Peter Lenk gestaltete Skulptur in Erinnerung an die Revolution von 1848/49. Vorn auf der Kanone reitet Emma Herwegh. Ein Freischärler mit Hund stehen dafür, dass aus Schopfheim 1848 nur ein einziger Bürger zusammen mit seinem Haushund sich am Hecker-Zug beteiligt haben soll. Bild: Roland Kroell
    In Schopfheim steht auf dem Marktplatz die von Peter Lenk gestaltete Skulptur in Erinnerung an die Revolution von 1848/49. Vorn auf der Kanone reitet Emma Herwegh. Ein Freischärler mit Hund stehen dafür, dass aus Schopfheim 1848 nur ein einziger Bürger zusammen mit seinem Haushund sich am Hecker-Zug beteiligt haben soll. Bild: Roland Kroell
  • Wehr: In Wehr erinnert eine Gedenktafel am Gasthaus „Krone“ daran, dass hier im September 1848 der flüchtige Gustav Struve verhaftet wurde. Die Wehrer SPD verleiht an diesem Ort jährlich am Aschermittwoch den „Gustav-Struve-Hut“.
    Gasthaus mit Geschichte: Die Festnahme des Revolutionärs Struve in der Wehrer Krone wurde von der Bevölkerung satirisch kommentiert: "In Wehr ward sie gefunden; Unsere ganze Republik; Eingefangen und gebunden; Kam sie von der Grenz' zurück; Als sie grad sich wollt erquicken; Mußte Bürgerwehr anrücken; Un der Oberamtmann Schey; Auch noch dieser kam herbei". Bild: Julia Becker
    Gasthaus mit Geschichte: Die Festnahme des Revolutionärs Struve in der Wehrer Krone wurde von der Bevölkerung satirisch kommentiert: "In Wehr ward sie gefunden; Unsere ganze Republik; Eingefangen und gebunden; Kam sie von der Grenz' zurück; Als sie grad sich wollt erquicken; Mußte Bürgerwehr anrücken; Un der Oberamtmann Schey; Auch noch dieser kam herbei". Bild: Julia Becker | Bild: Julia Becker