Ein großes Feuerwehrauto mit Drehleiter und Rettungskorb ist der Wettbewerbsbeitrag der Feuerwehr Höchenschwand beim zehnten Strohskulpturenwettbewerb. „Die Idee zu dieser Drehleiter hatten wir eigentlich schon einmal vor vier Jahren, als die Feuerwehr Höchenschwand ihre neue Drehleiter bekommen hatte“, erzählte Feuerwehrmann Wolfgang Metzger, der die Leitung des Projektes übernommen hatte.

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Damals war dieser Vorschlag aber als zu groß und zu aufwendig angesehen und deshalb nicht weiterverfolgt worden. In diesem Jahr war aber das Strohteam der Meinung, ein Abbild der neuen Drehleiter bauen zu können. Drei Monate wurde gesägt, gehämmert und mit Stroh an dem Feuerwehrauto und der großen Drehleiter gearbeitet und so kamen letztlich beinahe 1000 Stunden bis zur Fertigstellung zusammen. „Auch die Jugendfeuerwehr, einige Ehefrauen und Freundinnen, aber auch Helfer; die nicht zur Feuerwehr gehören, waren beteiligt“, lobte Wolfgang Metzger.

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Seit der Eröffnung des Wettbewerbes Anfang September bleiben nun viele Besucher bewundernd vor der Skulptur stehen. Vor allem die Kinder nutzen die auch Möglichkeit, in den Rettungskorb zu steigen und den Knopf für die Inbetriebnahme des Blaulichtes am Feuerwehrauto zu drücken. Nun hofft das Strohteam der Feuerwehr auf möglichst viele Stimmkarten für die Prämierung.