Unter dem Titel „Höchenschwander Wolfspfad„ zeigt der Tennisclub Höchenschwand auf dem Ausstellungsgelände in Frohnschwand eine Wolfsfamilie aus Stroh. „Unser Skulptur soll an den Wolfspfad in Höchenschwand erinnern, die Idee dazu kam mir aber schon zu einer Zeit, als wir im Tennisclub noch gar nicht über den diesjährigen Beitrag zum Strohskulpturenwettbewerb geredet haben“, erzählte die Leiterin des Projektes, Heidi Schmalenbach.

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Da das Thema Wölfe aktuell sei, habe sie sich ein Buch über das Leben der Wölfe gekauft, um sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Als dann im Tennisclub Vorschläge für den diesjährigen Beitrag gesammelt wurden, habe sie vorgeschlagen, eine Wolfsfamilie zu basteln. Wie bei den früheren Strohskulptur-Wettbewerben auch, übernahm Heidi Schmalenbach die Leitung des Projektes, kümmerte sich um die Vorarbeiten, zeichnete die Skizzen für den Bau der Untergrundkonstruktionen und übernahm auch die künstlerische Leitung.

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Ein Team von zehn Clubmitgliedern arbeitete seit Juli an der Wolfsfamilie. So kamen rund 600 Arbeitsstunden zusammen. „Heidi und Wolfgang Schmalenbach haben allein 500 Stunden an den Skulpturen gearbeitet“, stellte Clubmitglied Bernd Huschens das besondere Engagement des Ehepaares heraus. Nun warten alle gespannt die Prämierung.