Die schlechte Versorgung der Region im Bereich Mobilfunk ist ein Problem, das auch den Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner (CDU) intensiv beschäftigt. In einer Mitteilung fordert Schreiner grundlegende Verbesserungen für seinen Wahlkreis Hochrhein-Hochschwarzwald.

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„In unserer Region besteht gerade in den Tälern selten ein ausreichender Handyempfang“, so Felix Schreiner. Deshalb begrüßt er die Initiativen in Bund und Land, mit der die Netzabdeckung verbessert werden soll. Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) hatte angekündigt, ein Maßnahmenpaket zu schnüren, bei dem auch die Genehmigungsverfahren beschleunigt werden sollen. Auch sollen öffentliche Grundstücke als Standorte für Sendemasten bereitgestellt werden.

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Im Land Baden-Württemberg flankierten Innenminister Thomas Strobl und Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) Ausbaubestrebungen, schildert Schreiner. So stellt das Land die Standorte von Behördenfunksendern (BOS) zur Mitnutzung durch Mobilfunknetzbetreiber zur Verfügung.

Er selbst habe die Mitbenutzung des Sendemastes in der Wutachschlucht mitinitiiert, sagt Schreiner. Dadurch sei die Netzabdeckung deutlich verbessert worden. Eine Anfrage stellte Schreiner im Hinblick auf die Verbesserung des Handyempfangs im Bereich Höchenschwand, St. Blasien und Albtal. Weitere Standorte für Sendemasten seien nach Schreiners Ansicht allerdings dringend erforderlich, um echte Verbesserungen zu erzielen.

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Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut habe im Frühjahr eine „Taskforce Mobilfunk“ eingerichtet, die mit den kommunalen Landesverbänden und Gemeinden daran arbeitet, den Mobilfunknetzausbau zügig voranzubringen. Schreiner dazu: „Es ist richtig, dass die Politik die Bemühungen vor Ort unterstützt.“