Die Redakteure und Mitarbeiter der Redaktionen am Hochrhein recherchieren täglich interessante Themen und treffen die unterschiedlichsten Gesprächspartner zwischen Basel und Schaffhausen, zwischen Waldshut-Tiengen und Bonndorf. Für die Autoren ist das eigentlich Alltag. Doch immer wieder gibt es auch ganz besondere Themen, die ihr oder ihm lange in Erinnerung bleiben. In allen Fällen sind es aber Geschichten wie diese, die unsere Leser besonders schätzen und die uns Journalisten immer wieder aufs Neue in unserem Einsatz für unsere Leser bestätigen. Inhalte, die uns zeigen, warum wir unseren Beruf lieben.

Renten-Abzocke: Hohe Rückzahlungen dank SÜDKURIER-Berichterstattung

Missstände aufzudecken und den Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen – das ist für jeden Journalisten zumindest einer der Gründe, diesen spannenden Beruf zu ergreifen. Doch dass sich das Ergebnis der Arbeit für den Leser unmittelbar in klingender Münze auszahlt, ist eher außergewöhnlich. Wenn einem aber genau das gelingt, ist das schon auch ein persönlicher Erfolg.

Insofern ist mein Thema des Jahres ohne Wenn und Aber die Abzocke von Rentnern durch viele Krankenkassen: Trotz eindeutigem Urteil des Bundessozialgerichts verlangen etliche gesetzliche Krankenkassen von Ruheständlern, die ihre Rente aus der Schweiz beziehen, zu hohe Beiträge. Und wie sich zeigt, ist die Betroffenheit zwischen Freiburg und Friedrichshafen immens. Tausende Menschen haben über Jahre hinweg tausende Euro zu viel an die Krankenkassen bezahlt. Aufgrund meiner Berichterstattung wurden viele Betroffene auf diese anhaltende Ungerechtigkeit aufmerksam.

Viel Resonanz habe ich in den vergangenen Monaten erhalten. Die Reaktionen: Vor allem Verärgerung angesichts der Dreistigkeit, mit der hier gegen geltendes Recht verstoßen wird. Aber es gab auch Meldungen über Rückzahlungen nach Beschwerden bei den jeweiligen Krankenkassen. Pro Person ging es da schnell um Beträge zwischen 5000 und über 8000 Euro. Auf jeden Fall ist die Gewissheit, so vielen Menschen geholfen zu haben, für mich Ansporn, an dem Thema auch im nächsten Jahr dran zu bleiben, auf dass ich weiteren Menschen zu ihrem Recht verhelfen kann.

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Markus Baier

Diesel-Skandal: Dieser Jestetter klagt erfolgreich gegen VW

Das Thema Diesel-Skandal war für mich immer ganz weit weg. Natürlich hatte ich über das Fernsehen und die Berichterstattung im überregionalen Teil von SÜDKURIER und Alb-Bote mitbekommen, dass der Autokonzern Volkswagen eine Schummel-Software verbaut hat, um die Abgasnormen in den USA zu umgehen. Auch dass daraufhin eine Klagewelle von Millionen betroffener VW-Fahrer gegen den Autohersteller einsetzte, nahm ich in den Medien wahr. Als Nicht-Diesel-Fahrerin tangierte das Thema mich jedoch nicht persönlich.

Erst im Herbst dieses Jahres bekam das Thema Abgas-Skandal für mich ein Gesicht. Und zwar in Gestalt von Roland Sigg aus Jestetten. Der 51-Jährige hat den Volkswagen-Konzern vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen verklagt und Recht bekommen. Die Kölner Anwaltskanzlei, die ihn vor Gericht vertreten hatte, stellte den Kontakt zu Roland Sigg her. Daraufhin machte ich mich auf nach Jestetten, um den Mann zu treffen, der den Weltkonzern Volkswagen in die Knie gezwungen hatte.

„Schick“, dachte ich über den brombeerfarbenen SUV, als Roland Sigg das Garagentor öffnete. Im Wohnzimmer erzählte er mir unter anderem, wie enttäuscht er war, als sich sein Traumauto, das er unter anderem wegen seiner angeblich kraftstoffarmen und umweltverträglichen Eigenschaften gekauft hatte, als Schummeldiesel entpuppte. Zentimeterdick ist der Schriftverkehr mit Anwälten und Landgericht, der schließlich in einen Erfolg gemündet hatte. Das Landgericht Waldshut-Tiengen hatte Ende Juli 2019 den Wolfsburger VW-Konzern zur Rücknahme des Fahrzeugs verurteilt. Dafür erhält Roland Sigg rund 13.000 Euro zuzüglich Zinsen.

Noch steht der Tiguan allerdings in seiner Garage. Denn sein Anwalt hat Berufung eingelegt. Er verlangt, dass Volkswagen dem Jestetter den vollen Kaufpreis in Höhe von rund 30.000 Euro plus Zinsen erstattet. Die Geschichte bleibt spannend. Roland Sigg hat mir versprochen, mich auf dem Laufenden zu halten.

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Juliane Schlichter

Missstände im Gesundheitssystem: Ein Todesfall schlägt hohe Wellen

Der Ursprung meiner Geschichte 2019 erreichte Anfang des Jahres die Redaktion in Form eines Leserbriefes. Eine Familie aus Wehr schildert darin, wie ihre Mutter wenige Tage vor Weihnachten 2018 im Lörracher Kreiskrankenhaus nach einer Not-Operation gestorben war. Ein bewegendes Dokument. „Im Lörracher Krankenhaus ist so ziemlich alles schief gelaufen, was schief laufen kann“, so der Sohn der Verstorbenen. Er berichtete von stundenlangem Warten in der Notaufnahme, ständig wechselnden Ärzten, mangelhafter Betreuung und widersprüchlichen Diagnosen.

Als Autor war mir klar, dass die Vorwürfe nicht einfach abgedruckt werden können, ohne die Verantwortlichen des Spitals zu hören. Und mir war klar, dass es in meinem Artikel nicht nur um diesen einen Fall gehen kann, sondern um die Frage, die allen Lesern unter den Nägeln brennt: Wie steht es um die Krankenhaus- und Notfallversorgung am Hochrhein – ein Jahr, nachdem das Bad Säckinger Spital geschlossen wurde? Mit dem Einverständnis der Familie machte ich mich auf den Weg nach Lörrach, wo mit der ärztlich Direktor und der Leiter der Inneren Abteilung Rede und Antwort standen. Sie schilderten nicht nur den konkreten Fall, sondern auch die Probleme, mit denen das Krankenhaus, durch den Wegfall des Säckinger Spitals zu kämpfen hat.

Die Recherche förderte immer mehr Facetten zu Tage. Aus einem Artikel wurden schließlich drei, mit denen ich die Fakten einzuordnen suchte, und in denen ich die Frage nach der politischen Verantwortung stellte.

Am Erscheinungstag des Artikels besuchte übrigens Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Landkreis Waldshut. Wie ich später hörte, bekam er die Doppelseite der Zeitung mit auf den Heimweg. Ich hoffe, er hat sie auch gelesen.

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Justus Obermeyer

Markus M.: Wie ein Mann unter häuslicher Gewalt leidet

Es fällt mir wirklich sehr schwer, nur einen Artikel an dieser Stelle zu benennen. Es gab so viele fantastische Gesprächspartner, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. So viele beeindruckende Begegnungen, für die ich dankbar bin.

Und doch gab es diese eine Geschichte, die für mich als Autorin eine besondere Herausforderung war: Es ist die von Markus M., einem Mann, der zum Opfer häuslicher Gewalt geworden war. Ihn traf ich Anfang 2019 und ich gebe zu: Ich war äußerst skeptisch. Ein Mann als Gewaltopfer einer Frau? Ist das überhaupt glaubwürdig? Und mit meiner Skepsis war ich keineswegs allein. Nun ist mir klar: Glaubwürdigkeit war es, um was es Markus M. ging. Etwas, woran viele männliche Opfer verzweifeln.

Die Statistik zeigt, dass auch Männer zu Opfern häuslicher Gewalt werden. Die Dunkelziffer ist hoch, die Scham der Betroffenen sehr groß. Ein gesellschaftliches Tabuthema. Markus M.s Schilderung, die sehr viel Mut erforderte, macht nachvollziehbar, wie er als Mann in die Gewaltspirale geriet. Wie er – stets unter Verdacht, selbst Täter zu sein – unter den Handlungen der Mutter seines Kindes litt und zum Opfer wurde. Wie sehr dies sein Leben beeinflusste, und es bis heute tut.

Ist Markus M. glaubwürdig? Ich habe intensiv recherchiert, mehrfach mit ihm gesprochen, ihn persönlich getroffen und Experten zu seinem Fall befragt. Ich bin überzeugt: Er ist es. Aber lesen Sie selbst.

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Monika Olheide

Hoffnung nach dem Aus der Lauffenmühle

Eines der bewegendsten Ereignisse in diesem Jahr war für mich die Insolvenz der Lauffenmühle in Lauchringen. Nicht nur, weil die Lauffenmühle einer der Betriebe in der Region war, der auf eine lange Traditionsgeschichte zurückblicken konnte, sondern vor allem auch, weil rund 160 Mitarbeiter ihre Stelle dort verloren hatten. Mit einigen gab es Gespräche, weil sie das Aus des Unternehmens nicht einfach kampflos hinnehmen wollten.

Sie erzählten mir davon, was die Lauffenmühle ihnen und den Kollegen bedeutete und wie sie sich mit ihr identifizierten. Wie sie nach jeder der vorangegangenen Insolvenzen trotzdem die Motivation hatten, weiter zu machen. Viele hatten dort Jahrzehnte gearbeitet, waren sogar schon in der dritten Generation dort angestellt. Die Lauffenmühle war auch eine Chance für diejenigen in der Region, die schlecht Deutsch sprechen. Sie fanden dort eine Stelle und konnten ihre Familie ernähren. Um so tragischer, dass die Insolvenz im Sommer nicht mehr abzuwenden war.

Aber mittlerweile haben viele der Mitarbeiter wieder eine neue Stelle gefunden. Wie zum Beispiel Ronald Landwehr, der jetzt an einer Schule in Lauchringen als Hausmeister arbeitet. Positive Geschichten, die anderen ehemaligen Angestellten wieder Mut machen. Mut dafür, dass es auch nach einem einschneidendem Ereignis weiter geht.

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Susann Duygu-D‘Souza

Das Schicksal einer Familie auf Wohnungssuche

„Zu sechst auf 55 Quadratmetern“, war eine Geschichte, die für mich in diesem Jahr besonders prägend war. Dazu besuchte ich Cindy Werner in Bonndorf, die mit drei kleinen Kindern in der Wohnung ihrer großen Tochter und deren Ehefrau wohnt – zu sechst auf 55 Quadratmetern. Seit über einem Jahr sucht die Mutter eine neue Wohnung, bisher vergebens.

Bewegend war nicht nur das Schicksal der Mutter, die ohne Auto keine Arbeitsstelle erreicht, keine neue Arbeit bekommt und somit – ohne einen Gehaltszettel vorlegen zu können – wiederum auch keine neue Wohnung findet. Beeindruckend war der enorme Zusammenhalt der Familie und vor allem, dass die Kinder die Wohnsituation gar nicht als so schlimm empfanden. Das, was für andere Familien, die ein großes Haus gewohnt sind, unvorstellbar sein könnte, war etwa für die zehnjährige Tochter schön. Sie sagte: „Es ist super, so eng zusammen zu wohnen.“

Beeindruckend war auch die unglaubliche Offenheit der Familie, über ihre Situation zu sprechen, um auf die Missstände hinzuweisen. Dem Aufruf, sich zu melden, sollte jemand eine freie Wohnung für die Familie haben, ist zwar niemand nachgekommen. Und dennoch geschah etwas für mich sehr Besonderes: Es meldete sich eine zweifache Mutter aus Gurtweil, die zwar keine freie Wohnung hatte, dafür aber der Familie ihre Hilfe anbot in Form von Materiellem wie Spielsachen, Fahrrädern oder Kleidung. Und auch etwas Zeit für die Kinder bot sie an. Das war ein wunderbares Zeichen der Nächstenliebe. Danke dafür.

Cindy Werner und ihre drei Kinder haben bis heute keine neue Wohnung gefunden. Auch bei ihrer intensiven Wohnungssuche in den vergangenen Wochen forderten die Vermieter laut Werner Gehaltszettel, die sie nicht hat. Die Mutter will mit ihren drei kleinen Töchtern im März zu ihrem Partner in die Schweiz ziehen. „Da es hier im Landkreis einfach nichts gibt“, begründet sie die Entscheidung. „Und auch die Kinder haben dort bessere Möglichkeiten“, so die 40-Jährige.

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Verena Wehrle

Grenzerfahrung in den Dolomiten

Es gibt Geschichten, die lassen Zeit und Raum vergessen. Der Extremlauf des Laufenburgers Roland Sens quer durch die Dolomiten und hin bis zur totalen Erschöpfung war eine solche. Es ist die Geschichte einer Grenzerfahrung und darüber, dass Grenzen manchmal nur vermeintlich sind. Nämlich im eigenen Kopf. Und es ist eine Geschichte über die Willenskraft und den Mut, diese Grenzen zu überwinden.

Schon im Gespräch mit Sens war es spannend und faszinierend, diese persönliche Erfahrung zu teilen. Später, beim Schreiben, ging es dann schnell mit auf Trail. Ich lief, schwitzte, fror mit, zitterte auf den letzten Metern und kam schließlich atemlos und in letzter Sekunde mit im Ziel an. Was für ein Erlebnis!

Bemerkenswert war aber auch, dass Sens auf seinen Erfolg zwar stolz, aber auf eine gewisse Art ebenso ehrfürchtig und dankbar dafür war. Er verstand seine Grenzerfahrung als einen Luxus, der nicht jedem möglich ist. Etwa Menschen mit Handicap. Das machte seinen Trail durch die Dolomiten neben aller Faszination mit zu einer rundum schönen und menschlichen Geschichte.

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Brigitte Chymo

Die verschwundene Straße im Albtal

Am Anfang stand ein telefonischer Hinweis: „Haben Sie schon gesehen? Auf der Karte, auf der das Landratsamt Waldshut über den Breitbandausbau informiert, gibt es die Albtalstraße nicht mehr!“, sagte mir mein Informand. Tatsächlich! Der seit Mai 2015 wegen Felssturzgefahr zwischen Hohenfels und Tiefenstein gesperrte Straßenabschnitt war auf der digitalen Karte der offiziellen Landkreis-Homepage nicht mehr eingezeichnet. Mein Hinweisgeber schlussfolgerte: „Die endgültige Schließung der Straße ist bereits beschlossene Sache, obwohl uns was ganz anderes erzählt wird.“

Hatte er damit recht? Meine Recherche führte mich zu Micha, einem 50-jährigen Physiker aus Weimar. Er gehört er der Openstreetmap-Community an. OSM funktioniert wie Wikipedia: Jeder, der über einen Computer verfügt und online ist, kann etwas zum Projekt beitragen, hier also digitale Karten gestalten oder korrigieren, die dann im Internet kostenlos heruntergeladen und genutzt werden können. Im Juli 2015 hatte einer der fünf Millionen Mapper den damals seit zwei Monaten gesperrten Monaten Straßenabschnitt aus der OSM-Karte herausgenommen. Auch das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie greift für die Bereitstellung nichtamtlicher, kostenfreier Dienste auf OSM-Material zurück. Beim Umsonst-Angebot des Bundesamts wiederum bediente sich das Landratsamt Waldshut für die Karte auf seiner Homepage.

Das Ergebnis meiner Recherche war auch für mich überraschend. Die Albtalstraße hat sich in Luft aufgelöst, weil deutsche Behörden mittlerweile so denken, wie Millionen anderer Internet-Nutzer: Hauptsache kostenlos.

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Markus Vonberg

Ein Tag in Bus und Bahn

Es war schon ein Spektakel, als die alte Eisenbahnbrücke in Albbruck abgerissen wurde und das neue Viadukt mit einem spannenden, spektakulären Verfahren an dessen Stelle geschoben wurde. Kurz: Das Jahrhundertbauwerk verschwand, eine moderne Brücke aus 6000 Tonnen Stahlbeton fand ihren Platz.

Für sieben Wochen, vom 11. Oktober bis 28. November, war die Bahnstrecke auf dem Abschnitt von Albbruck bis Bad Säckingen gesperrt. Ersatzbusse brachten die Reisenden an die Haltestellen. Sie mussten ihre Zugfahrt unterbrechen, unter Umständen in überfüllte Gelenkbusse umsteigen. Sie mussten ihr Zeitmanagement anpassen. Schließlich waren sie länger unterwegs als sonst.

Für mich Grund genug, den Schienenersatzverkehr (SEV) selbst zu testen. Ich war einen Tag lang unterwegs – mit dem Bus von Waldshut nach Bad Säckingen, von Bad Säckingen nach Albbruck, von dort mit dem Zug nach Waldshut.

Ich stieß auf unsichere Menschen, die sich erst orientieren mussten. „In welchen Bus muss ich steigen?“ Das war für Ungeübte in der Tat nicht so einfach, den Linienbus vom Ersatzbus zu unterscheiden. Leid taten mir die Fahrgäste mit Gehbehinderungen, die am Albbrucker Bahnhof die lange Treppe hoch laufen mussten. Die freundlichen Serviceleute an beiden Bahnhöfen strahlten Ruhe aus, kümmerten sich um die Fahrgäste. Die Gelassenheit schien sich zu übertragen. Keiner rastete aus, alle blieben ruhig, nahmen es teils sogar mit Humor. Auch eingequetscht im vollen Bus.

Und auf die Bahn war einmal Verlass. Nach sieben Wochen war der Spuk vorbei – planmäßig. Pünktlich beendeten die Bauarbeiter das Mammutprojekt – Chapeau!

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Michael Neubert

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