Während des verlängerten Osterwochenendes führten Beamte des Polizeipräsidiums Freiburg im Kreis Waldshut und den Nachbarkreisen täglich gezielte Motorradkontrollen durch. Die Beamten achteten schwerpunktmäßig auf Geschwindigkeitsverstöße und den technischen Zustand der Maschinen, erklärt die Polizei in einer Pressemitteilung.

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Demnach gab es mehr als 50 Bußgeld- und drei Strafverfahren. Meistens habe es sich um Geschwindigkeitsübertretungen gehandelt. Ein Fahrer wurde wegen Drogenbesitzes verdächtigt, ein anderer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Ein Fahrradfahrer wurde wegen Beleidigung angezeigt, nachdem er Polizeibeamte im Vorbeifahren beschimpft hatte. Die Beamten konzentrierten sich auf die Bereiche Bonndorf, Freiamt, Glottertal, Simonswald und Todtnau. Sie wurden dabei durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt.

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Polizei setzt auf Prävention

Die schweren Motorradunfälle, die trotz der intensiven Kontrollen auch an diesem Wochenende auf Südbadens Straßen zu beklagen waren, haben gezeigt, dass gezielte Maßnahmen zur Unfallprävention dringend geboten sind, heißt es im Polizeibericht vom Dienstag. Das Polizeipräsidium Freiburg will den Kontrolldruck auf den beliebten Motorradstrecken weiter aufrechterhalten und regelmäßig präventive Aktionen anbieten.